Iran
Heute geht's über die Grenze in den Iran. Schon ein spezielles Gefühl... Am Zoll gibt es bei den Militärs einige die englisch sprechen und uns von Posten zu Posten begleiten. Sie haben Freude an uns und sind sehr herzlich. Unsere Autos werden kontrolliert und jetzt müssen wir alle Stempel auf die Papiere bekommen. Dies ist ein Lauf von Büro zu Büro. Da uns alle helfen, klappt dies in ca. zwei Stunden. Sonst wäre man hilflos verloren.
Alles hat geklappt und jetzt heisst es SIM-Karte und Versicherung fürs Auto besorgen. Dies erweist sich als gar nicht so einfach, da alles in persischen Buchstaben angeschrieben ist und wir rein gar nix lesen können. Zudem gibt es nur eine staatliche Telefongesellschaft Irancell. Wir fragen uns durch und finden dann ein Geschäft der dies verkauft zu 30$ für 80GB. Wir wechseln bei ihm noch Dollar und Lire in Rials. Der hat uns ordentlich über den Tisch gezogen und schön Geld verdient. 😁🥺 Ist recht kompliziert mit Rial und Tuman. 1 Tuman entspricht 10 Rials. 500'000 Rials sind 1$. Hier wird man schnell zum Millionär. Es ist echt mühsam mit so grossen Zahlen zu jonglieren und so viele Banknoten dabei zu haben. Das Portemonnaie ist eh zu klein und die Jackentaschen manchmal auch. Die Iraner selber haben manchmal Mühe mit so grossen Zahlen und wissen vielfach nicht wie viele Nullen die Zahlen haben.
Hier sieht es ähnlich aus wie in Morocco. Die Leute sind sehr freundlich und alle möchten mit einem sprechen oder uns zu sich einladen. Auch Fotos machen sie sehr gerne mit uns.
In Tabris übernachten wir im Stadtpark Elgoli. Hier ist abends sehr viel los und die Jungen posen mit ihren Autos und 125er Töffs. Aufheulende Motoren und laute Musik mögen sie.
Hier finden wir auch die Iran Insurance wo wir eine Autohaftpflicht für 60 Tage zu 43$ für 12'000$ versichern lassen können.
Wir fahren noch mit dem Taxi zum Bazaar. Eine halbe Stunde mitfahren kostet 1 Million Rial = 2 CHF. Der Markt ist hektisch und es hat viele Leute. Alle begutachten uns. Man kommt sich vor wie als Affe im Zoo 😁🙈 Wir fallen auf wie bunte Hunde.
Im Westen vom Iran gibt es einen grossen Salzsee. Bis ca. 2010 war dies offenbar ein beliebtes Ausflugsziel, denn überall gibt es Bauten zum Picknicken WC-Häuschen etc. Leider ist alles Wasser weg. Nix mit nachhaltigem Wasserhaushalt... 😳 Sogar die Fähre und die Boote liegen jetzt einfach auf dem Trockenen.
Alles hat geklappt und jetzt heisst es SIM-Karte und Versicherung fürs Auto besorgen. Dies erweist sich als gar nicht so einfach, da alles in persischen Buchstaben angeschrieben ist und wir rein gar nix lesen können. Zudem gibt es nur eine staatliche Telefongesellschaft Irancell. Wir fragen uns durch und finden dann ein Geschäft der dies verkauft zu 30$ für 80GB. Wir wechseln bei ihm noch Dollar und Lire in Rials. Der hat uns ordentlich über den Tisch gezogen und schön Geld verdient. 😁🥺 Ist recht kompliziert mit Rial und Tuman. 1 Tuman entspricht 10 Rials. 500'000 Rials sind 1$. Hier wird man schnell zum Millionär. Es ist echt mühsam mit so grossen Zahlen zu jonglieren und so viele Banknoten dabei zu haben. Das Portemonnaie ist eh zu klein und die Jackentaschen manchmal auch. Die Iraner selber haben manchmal Mühe mit so grossen Zahlen und wissen vielfach nicht wie viele Nullen die Zahlen haben.
Hier sieht es ähnlich aus wie in Morocco. Die Leute sind sehr freundlich und alle möchten mit einem sprechen oder uns zu sich einladen. Auch Fotos machen sie sehr gerne mit uns.
In Tabris übernachten wir im Stadtpark Elgoli. Hier ist abends sehr viel los und die Jungen posen mit ihren Autos und 125er Töffs. Aufheulende Motoren und laute Musik mögen sie.
Hier finden wir auch die Iran Insurance wo wir eine Autohaftpflicht für 60 Tage zu 43$ für 12'000$ versichern lassen können.
Wir fahren noch mit dem Taxi zum Bazaar. Eine halbe Stunde mitfahren kostet 1 Million Rial = 2 CHF. Der Markt ist hektisch und es hat viele Leute. Alle begutachten uns. Man kommt sich vor wie als Affe im Zoo 😁🙈 Wir fallen auf wie bunte Hunde.
Im Westen vom Iran gibt es einen grossen Salzsee. Bis ca. 2010 war dies offenbar ein beliebtes Ausflugsziel, denn überall gibt es Bauten zum Picknicken WC-Häuschen etc. Leider ist alles Wasser weg. Nix mit nachhaltigem Wasserhaushalt... 😳 Sogar die Fähre und die Boote liegen jetzt einfach auf dem Trockenen.
Urmia und Tabriz
Heute besichtigen wir in der Nähe von Azarshah eine alte Kultstätte. Eine Höhle mit einer Öffnung in der Decke sowie einen alten Friedhof. Auch in Maraghah gibt es ähnliches. Dies wird hier touristisch gar nicht genutzt. In Kandovan hat es offenbar noch Höhlenwohnungen wie sie in Göreme vorkommen. Wir übernachten erneut am Salzsee an einem schönen Örtchen mit Aussicht.
Heute ist wieder mal Haareschneiden dran. Das letzte Mal hat mir Ena auf Griechenland geschnitten und heute versucht sich Carmen darin... 😁😁 Beide haben's gut gemacht.
Diesel ist in Iran etwas mühselig zu bekommen. Denn wir können an den Tankstellen nicht einfach so tanken, sondern müssen immer einen Iraner anbetteln, dass er mit seiner gelben Tankkarte uns Diesel verkauft. Der Preis beträgt je nach Abmachung ca. 3 Rp. pro Liter. Eine Tankfüllung also ca. CHF 3-4.-.
Ein Kaffee im Restaurant ist ca. 50 Rp.
Heute besichtigen wir in der Nähe von Azarshah eine alte Kultstätte. Eine Höhle mit einer Öffnung in der Decke sowie einen alten Friedhof. Auch in Maraghah gibt es ähnliches. Dies wird hier touristisch gar nicht genutzt. In Kandovan hat es offenbar noch Höhlenwohnungen wie sie in Göreme vorkommen. Wir übernachten erneut am Salzsee an einem schönen Örtchen mit Aussicht.
Heute ist wieder mal Haareschneiden dran. Das letzte Mal hat mir Ena auf Griechenland geschnitten und heute versucht sich Carmen darin... 😁😁 Beide haben's gut gemacht.
Diesel ist in Iran etwas mühselig zu bekommen. Denn wir können an den Tankstellen nicht einfach so tanken, sondern müssen immer einen Iraner anbetteln, dass er mit seiner gelben Tankkarte uns Diesel verkauft. Der Preis beträgt je nach Abmachung ca. 3 Rp. pro Liter. Eine Tankfüllung also ca. CHF 3-4.-.
Ein Kaffee im Restaurant ist ca. 50 Rp.
Takht-e-Soleyman
Etwas Südlich von Maragha besichtigen wir ein paar unterirdische Höhlen / Kultstätten. Dann geht's weiter nach Miandoab wo wir ca. 20km südöstlich an einem Fluss schlafen. Leider müssen wir wieder den gleichen Weg zurück weil wir die Flussdurchfahrt nicht wagen 🙈. Bevor wir jedoch losfahren kommt ein Iranischer Bauer zu uns und möchte uns zu Tee und Mittagessen einladen. Da wir eigentlich weiter möchten, aber auch seine Gastfreundschaft erleben wollen, willigen wir zum Tee ein. Bei ihm angekommen wird zuerst mal alles gezeigt. Sein altes Haus wurde im Krieg 1988 von den Irakern unter Sadam Hussein beschossen und viel zerstört. In seinem neuen Haus sind alle Böden mit sauberen Teppichen ausgekleidet. Die Küche blitzblank. In jedem Raum steht ein Gasofen und wir geniessen die wohlige Wärme beim Tee trinken. Beim gehen werden wir noch reich beschenkt mit einer Kiste feinen Äpfeln, einem Sack Baumnüsse und 40 Liter Diesel. Am Schluss begleitet er uns noch etwa 2-3km mit seinem Auto. Unglaublich wie liebenswert diese Menschen sind. Es sind übrigends Kurden. Ihre Kleidung ist auch etwas anders. Sie tragen grosse weite Hosen und manchmal einen Gurt in Form eines Tuches hoch um den Bauch. Momentan fahren wir durch das ehemalige Kurdistan.
Das Einkaufen ist auch immer eine Herausforderung und braucht viel Zeit. Die Auswahl ist hier sehr eingeschränkt. Brot ist selten zu kriegen, Müesli überhaupt nicht. Alkohol verboten. Dafür gibt es Rüeblikonfi, mal sehen wie die schmeckt. 😁
Spannend ist auch, dass es an jeder Raststätte eine Moschee oder zumindest einen Gebetsraum gibt. Die Geschäfte die am stärksten vertreten sind, sind Autowerkstätten. Aber was die können und ob sie Ersatzteile bekommen wissen wir (zum Glück) noch nicht.
Eine Herausforderung ist auch immer die Schilder zu lesen. Die ganzen Gebiete sind auf etwa 2000 müM und da es schon Ende Oktober ist, auch eher kühl.
Aber die Wärme wird wieder, wenn wir Richtung Kuwait fahren. 😊🌞
Etwas Südlich von Maragha besichtigen wir ein paar unterirdische Höhlen / Kultstätten. Dann geht's weiter nach Miandoab wo wir ca. 20km südöstlich an einem Fluss schlafen. Leider müssen wir wieder den gleichen Weg zurück weil wir die Flussdurchfahrt nicht wagen 🙈. Bevor wir jedoch losfahren kommt ein Iranischer Bauer zu uns und möchte uns zu Tee und Mittagessen einladen. Da wir eigentlich weiter möchten, aber auch seine Gastfreundschaft erleben wollen, willigen wir zum Tee ein. Bei ihm angekommen wird zuerst mal alles gezeigt. Sein altes Haus wurde im Krieg 1988 von den Irakern unter Sadam Hussein beschossen und viel zerstört. In seinem neuen Haus sind alle Böden mit sauberen Teppichen ausgekleidet. Die Küche blitzblank. In jedem Raum steht ein Gasofen und wir geniessen die wohlige Wärme beim Tee trinken. Beim gehen werden wir noch reich beschenkt mit einer Kiste feinen Äpfeln, einem Sack Baumnüsse und 40 Liter Diesel. Am Schluss begleitet er uns noch etwa 2-3km mit seinem Auto. Unglaublich wie liebenswert diese Menschen sind. Es sind übrigends Kurden. Ihre Kleidung ist auch etwas anders. Sie tragen grosse weite Hosen und manchmal einen Gurt in Form eines Tuches hoch um den Bauch. Momentan fahren wir durch das ehemalige Kurdistan.
Das Einkaufen ist auch immer eine Herausforderung und braucht viel Zeit. Die Auswahl ist hier sehr eingeschränkt. Brot ist selten zu kriegen, Müesli überhaupt nicht. Alkohol verboten. Dafür gibt es Rüeblikonfi, mal sehen wie die schmeckt. 😁
Spannend ist auch, dass es an jeder Raststätte eine Moschee oder zumindest einen Gebetsraum gibt. Die Geschäfte die am stärksten vertreten sind, sind Autowerkstätten. Aber was die können und ob sie Ersatzteile bekommen wissen wir (zum Glück) noch nicht.
Eine Herausforderung ist auch immer die Schilder zu lesen. Die ganzen Gebiete sind auf etwa 2000 müM und da es schon Ende Oktober ist, auch eher kühl.
Aber die Wärme wird wieder, wenn wir Richtung Kuwait fahren. 😊🌞
Takab / Sanadaj
Nach der Nacht auf 2200 müM, fahren wir heute zu den Karaftu Cave südwestlich von Takab. Die sind wirklich sehr beeindruckend. Die Gänge sind sehr lang und das ganze System ist vierstöckig, der Ausblick fantastisch. Sogar Eintrittspreis ist interessant, Iraner bezahlen Fr. 0,10 und Ausländer Fr. 2.- (das 20zig Fache !! ).
Das Essen in den Restaurants ist immer ähnlich. Spiess vom Lamm oder Poulet mit Reis. Es schmeckt vorzüglich und kostet ca. Fr. 3.50 pro Person inkl. Getränk.
Diesmal hatten wir ein bisschen Diskusion mit dem Tankwart der plötzlich das 30-fache für den Diesel vom Iranpreis wollte. Wir haben uns dann auf das 9-fache geeinigt 😁, was Fr. 0.06 pro Liter ergibt.
Auf dem Weg besuchen wir noch die ehemalige Karavanserei Chameshk. Diese ist schön hergerichtet und man kann sich in etwa ein Bild machen, wie das hier in etwa ausgesehen haben muss.
Die Frauen wasche noch unsere Kleider im Bach👍😊.
Das Märtyrertum ist im Iran sehr präsent. In jeder Ortschaft sieht man die Helden mit Name und Foto.
Wir übernachten in einem ruhigen Seitental (Koolchap fall) wo es einen schönen Bach mit Wasserfällen hat. In den kleinen Seen kann man sogar schwimmen..
Nach der Nacht auf 2200 müM, fahren wir heute zu den Karaftu Cave südwestlich von Takab. Die sind wirklich sehr beeindruckend. Die Gänge sind sehr lang und das ganze System ist vierstöckig, der Ausblick fantastisch. Sogar Eintrittspreis ist interessant, Iraner bezahlen Fr. 0,10 und Ausländer Fr. 2.- (das 20zig Fache !! ).
Das Essen in den Restaurants ist immer ähnlich. Spiess vom Lamm oder Poulet mit Reis. Es schmeckt vorzüglich und kostet ca. Fr. 3.50 pro Person inkl. Getränk.
Diesmal hatten wir ein bisschen Diskusion mit dem Tankwart der plötzlich das 30-fache für den Diesel vom Iranpreis wollte. Wir haben uns dann auf das 9-fache geeinigt 😁, was Fr. 0.06 pro Liter ergibt.
Auf dem Weg besuchen wir noch die ehemalige Karavanserei Chameshk. Diese ist schön hergerichtet und man kann sich in etwa ein Bild machen, wie das hier in etwa ausgesehen haben muss.
Die Frauen wasche noch unsere Kleider im Bach👍😊.
Das Märtyrertum ist im Iran sehr präsent. In jeder Ortschaft sieht man die Helden mit Name und Foto.
Wir übernachten in einem ruhigen Seitental (Koolchap fall) wo es einen schönen Bach mit Wasserfällen hat. In den kleinen Seen kann man sogar schwimmen..
Shushtar
Weiter geht's heute nach Dezful. Dies liegt auf etwa 150 müM und die Temperaturen sind wieder viiieeelll wärmer und angenehmer für uns. So müssen wir endlich nicht mehr heizen nachts im Auto. 🌞😊
Wir übernachten im Publicpark was ein Fehler war. Der Lärm der vorbeifahrenden Autos und Motorräder ist so was von mühsam und nachts um 22.30 Uhr werden wir noch geweckt um unsere Pässe der Polizei zu zeigen.... nervig.
Morgen geht's nach Sushtar wo es ein spezielles Kanalsystem für die Bewässerung der Felder und Antrieb der Kornmühlen hat. Dies ist recht spannend anzuschauen und nätürlich gibts wieder Spiess mit Reis 👍😁.
Die Automarken im Iran sind unbekannt für uns. Die älteren Autos sind in Lizenz im Iran hergestellt und die neueren sind meist Chinesische Modelle die echt chic aussehen. Der Pickup Zamyad ist zu 99% in hellblau gehalten der kleinere Bruder Paykan von ihm, immer in weiss. Es sind eh die meisten Autos weiss.
Der Verkehr im Iran ist sehr chaotisch und gewöhnungsbedürftig. Verkehrsregeln werden null eingehalten. Motorradfahrer habe ich noch nie mit Helm gesehen und Licht hat eh niemand, auch nachts nicht.
Weiter geht's heute nach Dezful. Dies liegt auf etwa 150 müM und die Temperaturen sind wieder viiieeelll wärmer und angenehmer für uns. So müssen wir endlich nicht mehr heizen nachts im Auto. 🌞😊
Wir übernachten im Publicpark was ein Fehler war. Der Lärm der vorbeifahrenden Autos und Motorräder ist so was von mühsam und nachts um 22.30 Uhr werden wir noch geweckt um unsere Pässe der Polizei zu zeigen.... nervig.
Morgen geht's nach Sushtar wo es ein spezielles Kanalsystem für die Bewässerung der Felder und Antrieb der Kornmühlen hat. Dies ist recht spannend anzuschauen und nätürlich gibts wieder Spiess mit Reis 👍😁.
Die Automarken im Iran sind unbekannt für uns. Die älteren Autos sind in Lizenz im Iran hergestellt und die neueren sind meist Chinesische Modelle die echt chic aussehen. Der Pickup Zamyad ist zu 99% in hellblau gehalten der kleinere Bruder Paykan von ihm, immer in weiss. Es sind eh die meisten Autos weiss.
Der Verkehr im Iran ist sehr chaotisch und gewöhnungsbedürftig. Verkehrsregeln werden null eingehalten. Motorradfahrer habe ich noch nie mit Helm gesehen und Licht hat eh niemand, auch nachts nicht.
Khorramshar
Langsam geht die Iranreise zu Ende. Wir sind auf dem vermutlich schnellsten Weg durch gefahren. Was eigentlich sehr schade ist. Jedoch wollten dies die Frauen so, da sie unsicher und etwas ängstlich über die Situation im Iran sind. Zudem sind die Kleidungsvorschriften für sie noch mehr als für uns einzuhalten mit Kopftuch und langen Kleidern. Wir haben uns zum Glück immer sicher gefühlt und die Leute sind sehr freundlich und hilfsbereit.
Die Temperaturen in den höheren Gegenden des Iran sind leider eher kühl im Oktober / November. Diese Region ist besser im Sommer zu bereisen. Evtl. können wir auf der Rückreise die klassische Route durch den Iran nehmen. Im Süden des Iran sind die Temperaturen viel angenehmer. Wir merken auch, dass wir lieber in der Natur als in den Städten übernachten.
Übrigens im Abwasserkanal auf dem Bild ist kein Wasser sondern Öl. Ich denke die Autogaragen lassen das Altöl einfach da rein laufen.
Langsam müssen wir uns für den Grenzübertritt in den Irak Richtung Basra vorbereiten. Dies muss ein aufwendiges Unterfangen sein, wie man in allen Medien liest...
Langsam geht die Iranreise zu Ende. Wir sind auf dem vermutlich schnellsten Weg durch gefahren. Was eigentlich sehr schade ist. Jedoch wollten dies die Frauen so, da sie unsicher und etwas ängstlich über die Situation im Iran sind. Zudem sind die Kleidungsvorschriften für sie noch mehr als für uns einzuhalten mit Kopftuch und langen Kleidern. Wir haben uns zum Glück immer sicher gefühlt und die Leute sind sehr freundlich und hilfsbereit.
Die Temperaturen in den höheren Gegenden des Iran sind leider eher kühl im Oktober / November. Diese Region ist besser im Sommer zu bereisen. Evtl. können wir auf der Rückreise die klassische Route durch den Iran nehmen. Im Süden des Iran sind die Temperaturen viel angenehmer. Wir merken auch, dass wir lieber in der Natur als in den Städten übernachten.
Übrigens im Abwasserkanal auf dem Bild ist kein Wasser sondern Öl. Ich denke die Autogaragen lassen das Altöl einfach da rein laufen.
Langsam müssen wir uns für den Grenzübertritt in den Irak Richtung Basra vorbereiten. Dies muss ein aufwendiges Unterfangen sein, wie man in allen Medien liest...