Saudi Arabien
Al Khafji
Der Grenzübergang von Kuwait nach Saudi läuft schnell und organisiert. Was keiner versteht ist das Carnet richtig abzustempeln. Man muss den Beamten genau zeigen wo was gestempelt werden muss. Bei mir hat er wieder alles falsch gemacht, seeehr ärgerlich!
Die Aufenthaltsbedingungen sind 90 Tage mit mehrmaliger Einreise innert einem Jahr.
In Saudi schlafen wir gleich im ersten Ort Al Khafji am Strand. Täglich werden wir von der Border Control kontrolliert und müssen unsere Pässe zeigen.
Im Ort können wir eine Data SIM bei STC für 40GB zu CHF 25.- kaufen.
Geld können wir auf dem Bankomaten abheben und eine Autohaftpflicht online bei NAJM abschliessen für einen Monat zu CHF 60.-Wir bleiben 4 Tage an diesem Platz, Marianne und Beat aus dem Aargau besuchen uns noch und es ist sehr nett mit ihnen, danke euch zweien. Auch Andrea und Marcel fahren an den Stellpatz mit ihrem grossen und sehr schön ausgebauten LKW.
Hier im Ort müssen wir noch einen neuen Inverter 12/230V kaufen, da unser Alter den Geist aufgegeben hat.
Leider hat es zwei Tage geregnet, aber mit dem Sonnendach haben wir dies gut überstanden.
Diesel wird hier leider nicht an jeder Tankstelle verkauft und wenn, dann nur bar zu CHF 0.20 pro Liter.
Der Grenzübergang von Kuwait nach Saudi läuft schnell und organisiert. Was keiner versteht ist das Carnet richtig abzustempeln. Man muss den Beamten genau zeigen wo was gestempelt werden muss. Bei mir hat er wieder alles falsch gemacht, seeehr ärgerlich!
Die Aufenthaltsbedingungen sind 90 Tage mit mehrmaliger Einreise innert einem Jahr.
In Saudi schlafen wir gleich im ersten Ort Al Khafji am Strand. Täglich werden wir von der Border Control kontrolliert und müssen unsere Pässe zeigen.
Im Ort können wir eine Data SIM bei STC für 40GB zu CHF 25.- kaufen.
Geld können wir auf dem Bankomaten abheben und eine Autohaftpflicht online bei NAJM abschliessen für einen Monat zu CHF 60.-Wir bleiben 4 Tage an diesem Platz, Marianne und Beat aus dem Aargau besuchen uns noch und es ist sehr nett mit ihnen, danke euch zweien. Auch Andrea und Marcel fahren an den Stellpatz mit ihrem grossen und sehr schön ausgebauten LKW.
Hier im Ort müssen wir noch einen neuen Inverter 12/230V kaufen, da unser Alter den Geist aufgegeben hat.
Leider hat es zwei Tage geregnet, aber mit dem Sonnendach haben wir dies gut überstanden.
Diesel wird hier leider nicht an jeder Tankstelle verkauft und wenn, dann nur bar zu CHF 0.20 pro Liter.
Judah Thumb
Wir fahren zum Judah Thumb einer Felsnadel in der Wüste. Nebenan hat es noch eine Felsformation Devi's Cave mit vielen Höhlen und Felseinschnitten. Macht Spass da rumzulaufen.
Letzte Nacht hatten wir beim Sandstonerock geschlafen, alleine in der Wildnis.
Jo und Linda haben heute Abend wieder zu uns aufgeschlossen. Da das Wetter nicht so mitspielt geht's weiter nach Hofuf in den Souk.
Wir fahren zum Judah Thumb einer Felsnadel in der Wüste. Nebenan hat es noch eine Felsformation Devi's Cave mit vielen Höhlen und Felseinschnitten. Macht Spass da rumzulaufen.
Letzte Nacht hatten wir beim Sandstonerock geschlafen, alleine in der Wildnis.
Jo und Linda haben heute Abend wieder zu uns aufgeschlossen. Da das Wetter nicht so mitspielt geht's weiter nach Hofuf in den Souk.
Hofuf und Dammam
Beim Souk hatte leider die Hälfte der Läden geschlossen. Da gönnten wir uns ein kleines Frühstück im Restaurant. Zufällig waren Marianne und Beat auch noch in der Nähe und so verbrachten wir den Tag zusammen. Wir sahen uns die Höhlen in der Stadt an, spannend was das Wasser aus dem weichen Fels herausgelöst hat.
Übernachtet wird unter einer nicht fertiggestellten Tankstelle. So konnten wir im trockenen kochen. In den Strassen steht das Wasser teils 30cm hoch. Am Tag darauf fahren wir nach Dammam damit wir frühzeitig nach Bahrain einzureisen können. Vorher bestaunen wir noch wie die Saudis mit ihren Autos versuchen eine Sanddüne hoch zufahren 👍😁 Ein Sattelschlepper hat sich auch noch im Sand festgefahren. Überall fahren Quads und Geländewagen kreuz und quer und wie es sich gehört, ohne Licht. Welch ein Chaos...
Beim Souk hatte leider die Hälfte der Läden geschlossen. Da gönnten wir uns ein kleines Frühstück im Restaurant. Zufällig waren Marianne und Beat auch noch in der Nähe und so verbrachten wir den Tag zusammen. Wir sahen uns die Höhlen in der Stadt an, spannend was das Wasser aus dem weichen Fels herausgelöst hat.
Übernachtet wird unter einer nicht fertiggestellten Tankstelle. So konnten wir im trockenen kochen. In den Strassen steht das Wasser teils 30cm hoch. Am Tag darauf fahren wir nach Dammam damit wir frühzeitig nach Bahrain einzureisen können. Vorher bestaunen wir noch wie die Saudis mit ihren Autos versuchen eine Sanddüne hoch zufahren 👍😁 Ein Sattelschlepper hat sich auch noch im Sand festgefahren. Überall fahren Quads und Geländewagen kreuz und quer und wie es sich gehört, ohne Licht. Welch ein Chaos...
Zwischen Bahrain und Qatar
Zurück wieder über die Grenze nach Saudi beschliessen wir, auch wenn es schon dunkel ist, noch 100km an einen Strand mit offiziellem Stand-/Campingplatz zu fahren. Hier wird wieder mal Wäsche gemacht. Sogar die Bettwäsche wäscht Carmen von Hand aus, gut gemacht 😁👍. Ein Saudi bucht uns online den Platz. Hier bleiben wir zwei Tage bevor es nach Qatar geht. Also Campingplatz ist übertrieben, kein WC, keine Dusche, nur ein Parkplatz...
Zurück wieder über die Grenze nach Saudi beschliessen wir, auch wenn es schon dunkel ist, noch 100km an einen Strand mit offiziellem Stand-/Campingplatz zu fahren. Hier wird wieder mal Wäsche gemacht. Sogar die Bettwäsche wäscht Carmen von Hand aus, gut gemacht 😁👍. Ein Saudi bucht uns online den Platz. Hier bleiben wir zwei Tage bevor es nach Qatar geht. Also Campingplatz ist übertrieben, kein WC, keine Dusche, nur ein Parkplatz...
Al-Ahsa
Gleich nach der Grenze zu Qatar schlafen wir am Strand und am Morgen gehts erstmal schnorcheln. Wir entscheiden uns den Highway Nr. 95 in den Oman zu fahren und die Emirate vorerst auszulassen. Die Route führt quer durch die Wüste entlang der Emiratischen Grenze. Die Strasse ist gut ausgebaut und so fahren wir die 650km am Stück durch. Unglaublich, dass es fast nur geradeaus geht. Tankstellen gibt es keine auf etwa 500km. Die Wüsten- und Dünenlandschaft ist trotz Einöde sehr schön anzuschauen. Vor allem bei Sonnenuntergang leuchten die Sandberge in allen rot Tönen. Unterwegs treffen wir auf eine Herde Kamele. Der Hirte transportiert in seinem Pickup junge Kamele, die sind ja soooo süss. Wir fahren gleich nachts über die Grenze in den Oman, so dass wir keine Tage unseres Saudi Visa verschenken.
Gleich nach der Grenze zu Qatar schlafen wir am Strand und am Morgen gehts erstmal schnorcheln. Wir entscheiden uns den Highway Nr. 95 in den Oman zu fahren und die Emirate vorerst auszulassen. Die Route führt quer durch die Wüste entlang der Emiratischen Grenze. Die Strasse ist gut ausgebaut und so fahren wir die 650km am Stück durch. Unglaublich, dass es fast nur geradeaus geht. Tankstellen gibt es keine auf etwa 500km. Die Wüsten- und Dünenlandschaft ist trotz Einöde sehr schön anzuschauen. Vor allem bei Sonnenuntergang leuchten die Sandberge in allen rot Tönen. Unterwegs treffen wir auf eine Herde Kamele. Der Hirte transportiert in seinem Pickup junge Kamele, die sind ja soooo süss. Wir fahren gleich nachts über die Grenze in den Oman, so dass wir keine Tage unseres Saudi Visa verschenken.
Wieder in Saudi Arabien
Heute sind wir wieder nach Saudi Arabien eingereist.
Der Zöllner erklärte uns, dass wir wieder 90 Tage in Land verbringen dürfen, obwohl wir ja schon ein paar Tage im 2023 mit dem gleichen Visum da waren. Ob das wohl stimmt?
Das Ziel ist mit wenig Sprit im Tank über die Grenze zu fahren, da hier der Diesel nur 25 Rp. kostet anstelle der 70 Rp. in den Emiraten. Aber dass der Tank gleich sooo leer wurde, war ein bisschen doof 😳 aber es hat gereicht bis zur Tankstelle 😁 und wir haben 130 Liter getankt 😅👍. Die nächten Strecken werden recht lang sein bis ans rote Meer. Unterwegs sehen wir, dass ein kleiner Ölsee brennt. Leider war alles abgesperrt, aber ich schätze die Flammen so auf locker 5m Höhe. Da ist nix mit Partikelfilter... Auf den Strassen durch die Sandwüsten müssen die Pneulader immer wieder die Strassen freimachen.
Vor Riad treffen wir auf Michi und Corina mit ihrem Jeep und Dachzelt. Sie sind noch spartanischer ausgerüstet als wir. Unterwegs hält uns noch ein Mann vom Militär auf und möchte uns unbedingt Kaffee und Kuchen kaufen... danke
Wir haben irgendwo die Abdeckung des Dieselfilters verloren. Leider ist eine andere hier nirgends aufzutreiben. Und Landys stehen auch keine auf Schrottplätzen rum 😏.
Heute sind wir wieder nach Saudi Arabien eingereist.
Der Zöllner erklärte uns, dass wir wieder 90 Tage in Land verbringen dürfen, obwohl wir ja schon ein paar Tage im 2023 mit dem gleichen Visum da waren. Ob das wohl stimmt?
Das Ziel ist mit wenig Sprit im Tank über die Grenze zu fahren, da hier der Diesel nur 25 Rp. kostet anstelle der 70 Rp. in den Emiraten. Aber dass der Tank gleich sooo leer wurde, war ein bisschen doof 😳 aber es hat gereicht bis zur Tankstelle 😁 und wir haben 130 Liter getankt 😅👍. Die nächten Strecken werden recht lang sein bis ans rote Meer. Unterwegs sehen wir, dass ein kleiner Ölsee brennt. Leider war alles abgesperrt, aber ich schätze die Flammen so auf locker 5m Höhe. Da ist nix mit Partikelfilter... Auf den Strassen durch die Sandwüsten müssen die Pneulader immer wieder die Strassen freimachen.
Vor Riad treffen wir auf Michi und Corina mit ihrem Jeep und Dachzelt. Sie sind noch spartanischer ausgerüstet als wir. Unterwegs hält uns noch ein Mann vom Militär auf und möchte uns unbedingt Kaffee und Kuchen kaufen... danke
Wir haben irgendwo die Abdeckung des Dieselfilters verloren. Leider ist eine andere hier nirgends aufzutreiben. Und Landys stehen auch keine auf Schrottplätzen rum 😏.
Riad und "edge of the world"
In Riad besichtigen wir den Kingdom-Tower. Über die Skybridge im 98 Stockwerk kann man rüberlaufen und die Aussicht über die Stadt geniessen. Hier ist auch der Eintritte mit CHF 17.- wieder erträglich, nicht wie in Dubai.
Habt ihr eigentlich unsere beiden neuen Kanister gesehen? Die alten sind zu rostig geworden. Der für Wasser innen, der für Diesel aussen. Sie waren aber auch aus den '80ern 😊.
Über eine lange steinige Piste gehts an die Felswand 'Edge of the world'. Die Klippe ist schon grandios anzusehen.
Die Hidden Cave auf dem Weg ist auch faszinierend. Nur ein kleines Loch im Boden... Krass ist auch der Temperaturunterschied in der Höhle. Draussen 15° und windig, drinnen angenehme 30°👍😊.
Das Airbase Museum ist auch interessant, es werden alle Flieger ausgestellt die die Saudis im Einsatz hatten. Leider mussten wir nachts in Riad einen Schlafplatz suchen, was mit grossem Stau und Arabischen Verkehrsschildern keinen Spass macht 🥴
Auf unserem Schlafplatz angekommen probieren wir die von Ozan www.wayfarercamper.com geschenkt erhaltene Aussendusche.... danke nochmals Ozan.
Noch ein paar kleine Anpassungen und sie passt perfekt an den Landy.
Heute gibt es wieder mal einen Tag Pause. Carmen wäscht die Kleider und ich mache ein paar Reparaturen am Auto. - Türverkleidung entfernen und Türgriff sowie Aussenspiegel festschrauben und alles schmieren und gleich mit Hohlraumspray konservieren. - neuen Schutzdeckel für Dieselfilter basteln - Tür Offenhalter anziehen (jetzt halten beide Vordertüren wieder auf 😁👍)
Zufällig haben wir Hussam von der Garage 'al Faris' getroffen der uns eine neue Abdeckung für den Filter bestellt und diese ans rote Meer rüber schickt.... was dann aber doch nicht geklappt hat :-)
In Riad besichtigen wir den Kingdom-Tower. Über die Skybridge im 98 Stockwerk kann man rüberlaufen und die Aussicht über die Stadt geniessen. Hier ist auch der Eintritte mit CHF 17.- wieder erträglich, nicht wie in Dubai.
Habt ihr eigentlich unsere beiden neuen Kanister gesehen? Die alten sind zu rostig geworden. Der für Wasser innen, der für Diesel aussen. Sie waren aber auch aus den '80ern 😊.
Über eine lange steinige Piste gehts an die Felswand 'Edge of the world'. Die Klippe ist schon grandios anzusehen.
Die Hidden Cave auf dem Weg ist auch faszinierend. Nur ein kleines Loch im Boden... Krass ist auch der Temperaturunterschied in der Höhle. Draussen 15° und windig, drinnen angenehme 30°👍😊.
Das Airbase Museum ist auch interessant, es werden alle Flieger ausgestellt die die Saudis im Einsatz hatten. Leider mussten wir nachts in Riad einen Schlafplatz suchen, was mit grossem Stau und Arabischen Verkehrsschildern keinen Spass macht 🥴
Auf unserem Schlafplatz angekommen probieren wir die von Ozan www.wayfarercamper.com geschenkt erhaltene Aussendusche.... danke nochmals Ozan.
Noch ein paar kleine Anpassungen und sie passt perfekt an den Landy.
Heute gibt es wieder mal einen Tag Pause. Carmen wäscht die Kleider und ich mache ein paar Reparaturen am Auto. - Türverkleidung entfernen und Türgriff sowie Aussenspiegel festschrauben und alles schmieren und gleich mit Hohlraumspray konservieren. - neuen Schutzdeckel für Dieselfilter basteln - Tür Offenhalter anziehen (jetzt halten beide Vordertüren wieder auf 😁👍)
Zufällig haben wir Hussam von der Garage 'al Faris' getroffen der uns eine neue Abdeckung für den Filter bestellt und diese ans rote Meer rüber schickt.... was dann aber doch nicht geklappt hat :-)
Ab durch die Wüste
Jetzt geht es in Richtung Farasn Island. Diese Insel liegt ganz im Südwesten von Saudi-Arabien, schnell an der Grenze zum Jemen. Der Weg dorthin, 700km Sandwüste, die Straße aber schön geteert. Zum Glück, unglaublich die Strapazen vor 100 Jahren mit Kamel, zu Fuss oder den ersten Autos.
Wir fahren durch einen kleinen Sandsturm, dann ist die Sicht gleich Null.
Übernachtet wird im Nirgendwo bei einer kleinen Felsgruppe, schön hier und der Sternenhimmel grandios. Diese Abgeschiedenheit gefällt uns und es ist sooo ruhig hier.
Sobald wieder ein paar Berge kommen, beginnt die Zivilisation. Wir werden von den überall so freundlichen Leuten zum Frühstück eingeladen. Tee, Naturjoghurt zum Trinken, Fladenbrot, Rührei, Thon und geschmolzene Butter, lecker. Auf ihrem Pickup geht es dann zur Kamelfarm, wo gleich ein Kamel für mich gemolken wird. Die Araberzucht wird stolz präsentiert. Die Bangladescher sind hier mit dem Hüter beauftragt.
Wenn wir am Straßenrand stehen, werden wir sofort gefragt, ob alles io ist und ob wir Hilfe benötigen.Bearbeiten hier klicken.
Jetzt geht es in Richtung Farasn Island. Diese Insel liegt ganz im Südwesten von Saudi-Arabien, schnell an der Grenze zum Jemen. Der Weg dorthin, 700km Sandwüste, die Straße aber schön geteert. Zum Glück, unglaublich die Strapazen vor 100 Jahren mit Kamel, zu Fuss oder den ersten Autos.
Wir fahren durch einen kleinen Sandsturm, dann ist die Sicht gleich Null.
Übernachtet wird im Nirgendwo bei einer kleinen Felsgruppe, schön hier und der Sternenhimmel grandios. Diese Abgeschiedenheit gefällt uns und es ist sooo ruhig hier.
Sobald wieder ein paar Berge kommen, beginnt die Zivilisation. Wir werden von den überall so freundlichen Leuten zum Frühstück eingeladen. Tee, Naturjoghurt zum Trinken, Fladenbrot, Rührei, Thon und geschmolzene Butter, lecker. Auf ihrem Pickup geht es dann zur Kamelfarm, wo gleich ein Kamel für mich gemolken wird. Die Araberzucht wird stolz präsentiert. Die Bangladescher sind hier mit dem Hüter beauftragt.
Wenn wir am Straßenrand stehen, werden wir sofort gefragt, ob alles io ist und ob wir Hilfe benötigen.Bearbeiten hier klicken.
Farasan Island
Mit der Fähre, die übrigens gratis ist, gehts auf die Insel Farasan. Auf dieser wird nach Männer und Familie / Frauen unterteilt.
Die Insel ist seeehr flach. Es gibt viele Sandstrände, aber mit schnorcheln ist nicht viel, da das Wasser sehr seicht ist und alles sandig. Wir bleiben ein paar Tage und dann gehts wieder zurück ans Festland.
Die Speisekarten sind meist unleserlich für uns... Zum Glück gibt es den Übersetzer, aber auch damit ist es manchmal ein Abenteuer.
Ach ja, gegessen wird übrigens von Hand und zwar rechts.... die Linke ist für was anders da 😅💩🙈
Mit der Fähre, die übrigens gratis ist, gehts auf die Insel Farasan. Auf dieser wird nach Männer und Familie / Frauen unterteilt.
Die Insel ist seeehr flach. Es gibt viele Sandstrände, aber mit schnorcheln ist nicht viel, da das Wasser sehr seicht ist und alles sandig. Wir bleiben ein paar Tage und dann gehts wieder zurück ans Festland.
Die Speisekarten sind meist unleserlich für uns... Zum Glück gibt es den Übersetzer, aber auch damit ist es manchmal ein Abenteuer.
Ach ja, gegessen wird übrigens von Hand und zwar rechts.... die Linke ist für was anders da 😅💩🙈
Ramadan beginnt
Wir fahren Richtung Berge. In einem kleinen Dorf essen wir bei einem Take Away. Wir sind sofort das Highlight des Dorfes. Alle kommen zu uns und laden uns zum Essen ein, spendieren uns Tee, Dessert, wollen Fotos mit uns machen. Dann werden wir zu einer Dorfrundfahrt eingeladen und es wird uns alles gezeigt, was sie für den bevorstehenden Ramadan aufgebaut hat. Sogar ein Graffiti von Heidi wurde gesprayt. Die kennt hier jedes Kind.
Leider ist uns ein Scharnier der Hecktüre abgebrochen. Landrover-Ersatzteile sind hier nicht erhältlich und müssen daher repariert werden. Alle möchten in der Werkstatt mithelfen. Aber das kommt nicht gut. Ich muss das selber machen... 🙈👍😊
Hier gibt es neue Tiere für uns. Paviane die am Straßenrand lauern.
Auf der Straße kreuzen wir einen LKW von Stutz Rickenbach 😁👍. Was der wohl für eine Geschichte erzählen könnte?
Wir besichtigen noch ein Dorf mit alten Lehmbauten. Natürlich werden wir wiederum zu Tee und Häppchen eingeladen. Das 10-Zimmer-Haus der Familie ist riesig. Das kleine Wohnzimmer hat Platz für ca. 30 Personen 😁, das andere für ca. 40 Personen.
Carmen wird sofort in den Frauenteil des Hauses begleitet. Alles ist krass sauber. Sein Vater hatte noch in den Lehmhäusern gewohnt. Schon diese Häuser hatten wunderschön verzierte Türen wie die Heutigen.
Al Habala ist ein Ausflugsort der Araber. Dieser ist zu vorderst an der Bergkante gebaut auf 2300müM. Es gibt sogar eine Seilbahn.
Wir fahren Richtung Berge. In einem kleinen Dorf essen wir bei einem Take Away. Wir sind sofort das Highlight des Dorfes. Alle kommen zu uns und laden uns zum Essen ein, spendieren uns Tee, Dessert, wollen Fotos mit uns machen. Dann werden wir zu einer Dorfrundfahrt eingeladen und es wird uns alles gezeigt, was sie für den bevorstehenden Ramadan aufgebaut hat. Sogar ein Graffiti von Heidi wurde gesprayt. Die kennt hier jedes Kind.
Leider ist uns ein Scharnier der Hecktüre abgebrochen. Landrover-Ersatzteile sind hier nicht erhältlich und müssen daher repariert werden. Alle möchten in der Werkstatt mithelfen. Aber das kommt nicht gut. Ich muss das selber machen... 🙈👍😊
Hier gibt es neue Tiere für uns. Paviane die am Straßenrand lauern.
Auf der Straße kreuzen wir einen LKW von Stutz Rickenbach 😁👍. Was der wohl für eine Geschichte erzählen könnte?
Wir besichtigen noch ein Dorf mit alten Lehmbauten. Natürlich werden wir wiederum zu Tee und Häppchen eingeladen. Das 10-Zimmer-Haus der Familie ist riesig. Das kleine Wohnzimmer hat Platz für ca. 30 Personen 😁, das andere für ca. 40 Personen.
Carmen wird sofort in den Frauenteil des Hauses begleitet. Alles ist krass sauber. Sein Vater hatte noch in den Lehmhäusern gewohnt. Schon diese Häuser hatten wunderschön verzierte Türen wie die Heutigen.
Al Habala ist ein Ausflugsort der Araber. Dieser ist zu vorderst an der Bergkante gebaut auf 2300müM. Es gibt sogar eine Seilbahn.
Abha
Weiter geht’s nach Abha. Diese Stadt wird gerade als Touristenort gebacht. Die Araber kommen in den heißen Sommermonaten auf diesem Hochplateau, das auf ca. 2400müM liegt und bietet dadurch ein angenehmes Klima. Wir merken auch und schalten nachts die Standheizung ein.
Apropos Nacht... in der Stadt spricht uns Mohamed Abu Hassan an und bietet uns sein Grundstück zum Übernachten an. Sein Haus ist das Nachbargebäude vom Palast von Prinz Turki, dessen Vater der König von Saudi war 😳. Jedenfalls ist die Aussicht von hier oben auf die Stadt grandios. Vorallem Abends wenn alle Lichter leuchten... Hatte ich schon erwählt, dass wir zum Grundstück an drei Polizeikontrollen vorbeifuhren 😅. Der Pörtner macht uns dann das Tor auf und zeigt uns alles.
Wir sind einfach überwältigt von seinem Haus... schaut einfach die Fotos und Videos an. Wir dürften sogar die Wohnung benutzen, die er vermietet hat. Wir lehnen dankend ab und schlafen im Landy, aber ne Dusche nehmen wir gerne an.
Danke vielmals Mohamed.
Leider ist in der Stadt während des Ramadans alles geschlossen. Also beschliessen wir am morgen, weiter zu fahren.
Vorbei an vielen Pavianen und dem höchsten Punkt in Saudi-Arabien mit 3015 müM gehts die seeehr steile Asphaltstraße runter auf 1250müM nach Rijal Almaa. Wir nutzen sogar die Untersetzung des Landys.
Dieses Dorf wird gerade wieder aufgebaut. Die Häuser sind hier komplett anders errichtet. Alles massive Steinhäuser. Es lag auf der Pilgerroute vom Jemen nach Mekka. Die alten Häuser sind unbewohnt. Eines kann man besichtigen. Mit etwas weniger Arbeit wäre alles viel liebevoller ausgestellt.
Das Essen im Städtchen ist dafür ausgezeichnet.
Wir beziehen unseren Schlafplatz etwas oberhalb des Dorfes von wo wir eine schöne Aussicht genießen.
Am Morgen beobachten wir vom Bett aus einer Herde Paviane auf unserem Schlafplatz.
Weiter geht’s nach Abha. Diese Stadt wird gerade als Touristenort gebacht. Die Araber kommen in den heißen Sommermonaten auf diesem Hochplateau, das auf ca. 2400müM liegt und bietet dadurch ein angenehmes Klima. Wir merken auch und schalten nachts die Standheizung ein.
Apropos Nacht... in der Stadt spricht uns Mohamed Abu Hassan an und bietet uns sein Grundstück zum Übernachten an. Sein Haus ist das Nachbargebäude vom Palast von Prinz Turki, dessen Vater der König von Saudi war 😳. Jedenfalls ist die Aussicht von hier oben auf die Stadt grandios. Vorallem Abends wenn alle Lichter leuchten... Hatte ich schon erwählt, dass wir zum Grundstück an drei Polizeikontrollen vorbeifuhren 😅. Der Pörtner macht uns dann das Tor auf und zeigt uns alles.
Wir sind einfach überwältigt von seinem Haus... schaut einfach die Fotos und Videos an. Wir dürften sogar die Wohnung benutzen, die er vermietet hat. Wir lehnen dankend ab und schlafen im Landy, aber ne Dusche nehmen wir gerne an.
Danke vielmals Mohamed.
Leider ist in der Stadt während des Ramadans alles geschlossen. Also beschliessen wir am morgen, weiter zu fahren.
Vorbei an vielen Pavianen und dem höchsten Punkt in Saudi-Arabien mit 3015 müM gehts die seeehr steile Asphaltstraße runter auf 1250müM nach Rijal Almaa. Wir nutzen sogar die Untersetzung des Landys.
Dieses Dorf wird gerade wieder aufgebaut. Die Häuser sind hier komplett anders errichtet. Alles massive Steinhäuser. Es lag auf der Pilgerroute vom Jemen nach Mekka. Die alten Häuser sind unbewohnt. Eines kann man besichtigen. Mit etwas weniger Arbeit wäre alles viel liebevoller ausgestellt.
Das Essen im Städtchen ist dafür ausgezeichnet.
Wir beziehen unseren Schlafplatz etwas oberhalb des Dorfes von wo wir eine schöne Aussicht genießen.
Am Morgen beobachten wir vom Bett aus einer Herde Paviane auf unserem Schlafplatz.
Rotes Meer
Wir fahren ans rote Meer um wieder die Wärme und das Meer zu genießen.
Es ist hier sehr warm mit 34° und 80% Luftfeuchtigkeit. Nachts kühlt es auf 27° ab 😅. Auch das Wasser mit ca. 28° ist sooo schön, jedoch nicht so gut zum Schnorcheln.
Wieder seicht und etwas trübe. Wir beschließen nach Jedda zu fahren und die Stadt zu besichtigen.
Uns fällt auf, dass die großen Wohnhäuser selten Balkone haben. Viele Parks, Tankstellen, Restaurants sind ungenutzt und am zerstört. Waren sie etwas zu euphorisch mit dem Bauboom oder mit Staatshilfe einfach überall mal hingebaut?
Dies wird wohl ein ungelöstes Rätsel für uns bleiben.
Unser Landy braucht so knapp 11 Liter Diesel auf 100km. So kommen wir mit jeder Tankfüllung auf 1000km. 106 Liter kosten dann CHF 30.-- das tut nicht so weh wie in der Schweiz😁👍 .
... unser elektrisches Fenster der Beifahrerseite lässt sich nicht mehr öffnen 😏 ... moderner Schnickschnack!!
Wir fahren ans rote Meer um wieder die Wärme und das Meer zu genießen.
Es ist hier sehr warm mit 34° und 80% Luftfeuchtigkeit. Nachts kühlt es auf 27° ab 😅. Auch das Wasser mit ca. 28° ist sooo schön, jedoch nicht so gut zum Schnorcheln.
Wieder seicht und etwas trübe. Wir beschließen nach Jedda zu fahren und die Stadt zu besichtigen.
Uns fällt auf, dass die großen Wohnhäuser selten Balkone haben. Viele Parks, Tankstellen, Restaurants sind ungenutzt und am zerstört. Waren sie etwas zu euphorisch mit dem Bauboom oder mit Staatshilfe einfach überall mal hingebaut?
Dies wird wohl ein ungelöstes Rätsel für uns bleiben.
Unser Landy braucht so knapp 11 Liter Diesel auf 100km. So kommen wir mit jeder Tankfüllung auf 1000km. 106 Liter kosten dann CHF 30.-- das tut nicht so weh wie in der Schweiz😁👍 .
... unser elektrisches Fenster der Beifahrerseite lässt sich nicht mehr öffnen 😏 ... moderner Schnickschnack!!
Jeddah
In Jeddah steht der Springbrunnen mit der höchsten Wasserfontäne (312m) der Welt.
Außerdem soll hier auch das höchste Gebäude entstehen mit sage und schreibe 1007m. Die ersten 256m stehen bereits, aber die Baustelle steht schon mehrere Jahre still. Offenbar seit Prinz al Walid ibn Talal wegen Korruption festgenommen wurde, aber heute wieder auf freiem Fuss ist.
Jedda ist eine schöne Stadt, vor allem die Altstadt Al-Balad die gerade restauriert wird.
Der elektrische Scheibenheber funktioniert wieder... Kabelbruch im Türbereich.
Wir lernen die beiden Holländer Daphne und Koos kennen, die schon seit 2020 mit ihrem Sprinter unterwegs sind.
Wir füllen noch Wasser direkt ab der Membrananlage der Meerwasserentsalzung. Der Chef erklärt mir dann noch kurz die Anlage... sein Bart ist länger als mein 😅
Während dem Ramadan machen die Araber die Nacht zum Tag. Tagsüber sind alle Läden, Werkstätten und Museen geschlossen und erst abends geöffnet, sind dann aber bis um 2:00 Uhr morgens geöffnet 😁😳.
Ob das im Sinne des Erfinders war...?
In Jeddah steht der Springbrunnen mit der höchsten Wasserfontäne (312m) der Welt.
Außerdem soll hier auch das höchste Gebäude entstehen mit sage und schreibe 1007m. Die ersten 256m stehen bereits, aber die Baustelle steht schon mehrere Jahre still. Offenbar seit Prinz al Walid ibn Talal wegen Korruption festgenommen wurde, aber heute wieder auf freiem Fuss ist.
Jedda ist eine schöne Stadt, vor allem die Altstadt Al-Balad die gerade restauriert wird.
Der elektrische Scheibenheber funktioniert wieder... Kabelbruch im Türbereich.
Wir lernen die beiden Holländer Daphne und Koos kennen, die schon seit 2020 mit ihrem Sprinter unterwegs sind.
Wir füllen noch Wasser direkt ab der Membrananlage der Meerwasserentsalzung. Der Chef erklärt mir dann noch kurz die Anlage... sein Bart ist länger als mein 😅
Während dem Ramadan machen die Araber die Nacht zum Tag. Tagsüber sind alle Läden, Werkstätten und Museen geschlossen und erst abends geöffnet, sind dann aber bis um 2:00 Uhr morgens geöffnet 😁😳.
Ob das im Sinne des Erfinders war...?
Eberhard-Strasse
Wir fahren weiter nordwärts am Roten Meer entlang und finden einen super Schnorchelplatz an einem Korallenriff. Es hat sooo viele schöne Fische und Korallen...! 😍
Auf der Fahrt werden wir noch zu einer Besichtigung einer Palmenplantage eingeladen. Die Grundwasserbrunnen sind sehr abenteuerlich.
Wir fahren weiter durch Medina. Hier wohnte der Prophet Mohammed und sein Grab befindet sich ebenfalls inmitten der Stadt. Drumherum wurde eine grosse Moschee gebaut. Leider dürfen nur Moslems rein. Wir fahren drum herum und machen ein paar Fotos.
Im Jahre 1976 hatte die Firma Eberhard von Walo Bertschinger den Auftrag erhalten hier eine Strasse in die Wüste zu bauen. Wir haben diese 35 km mal abgefahren. Leider sieht man fast keine Zeugen mehr davon. Aber Heinrich Eberhard hat mir Dokumente geschickt und mich bei der Fahrt telefonisch unterstützt.
Es war sehr spannend für mich, besten Dank.
Wir fahren weiter nordwärts am Roten Meer entlang und finden einen super Schnorchelplatz an einem Korallenriff. Es hat sooo viele schöne Fische und Korallen...! 😍
Auf der Fahrt werden wir noch zu einer Besichtigung einer Palmenplantage eingeladen. Die Grundwasserbrunnen sind sehr abenteuerlich.
Wir fahren weiter durch Medina. Hier wohnte der Prophet Mohammed und sein Grab befindet sich ebenfalls inmitten der Stadt. Drumherum wurde eine grosse Moschee gebaut. Leider dürfen nur Moslems rein. Wir fahren drum herum und machen ein paar Fotos.
Im Jahre 1976 hatte die Firma Eberhard von Walo Bertschinger den Auftrag erhalten hier eine Strasse in die Wüste zu bauen. Wir haben diese 35 km mal abgefahren. Leider sieht man fast keine Zeugen mehr davon. Aber Heinrich Eberhard hat mir Dokumente geschickt und mich bei der Fahrt telefonisch unterstützt.
Es war sehr spannend für mich, besten Dank.
Vulkan Landschaft
Auf dem Weg zu einer Vulkanregion, entdecken wir viele Felszeichnungen, sogenannte Petroglyphen in den Felsen. Meist sind Tiere wie Kamele, Kühe, Oryx-Antilopen oder Strausse in die Steine geritzt. Diese sind offenbar bis zu 10'000 Jahre alt.
Auf einen Vulkanrand kann man sogar hochfahren. Wir durchqueren mit dem Landy auch durch den erloschenen Krater, der Rückweg wird dann jedoch seeehr holprig... 😬
Daphne und Koos fliegen mit ihren Gleitschirmen vom Kraterrand runter zu unseren Autos. Die Gegend hier ist sehr beeindruckend und die Lavaströme mussten gewaltig gewesen sein beim letzten Ausbruch im Jahre 1256.
Wir fahren noch an vielen schwarzen Steinen vorbei die die Vulkane hier ausgespuckt hatten und gelangen in die geschichtsträchtige Umgebung von Al-Ula.
Auf dem Weg ersetzen wir noch einen abgebrochenen Radbolzen beim Sprinter und tanken an einer Moschee Wasser.
Auf dem Weg zu einer Vulkanregion, entdecken wir viele Felszeichnungen, sogenannte Petroglyphen in den Felsen. Meist sind Tiere wie Kamele, Kühe, Oryx-Antilopen oder Strausse in die Steine geritzt. Diese sind offenbar bis zu 10'000 Jahre alt.
Auf einen Vulkanrand kann man sogar hochfahren. Wir durchqueren mit dem Landy auch durch den erloschenen Krater, der Rückweg wird dann jedoch seeehr holprig... 😬
Daphne und Koos fliegen mit ihren Gleitschirmen vom Kraterrand runter zu unseren Autos. Die Gegend hier ist sehr beeindruckend und die Lavaströme mussten gewaltig gewesen sein beim letzten Ausbruch im Jahre 1256.
Wir fahren noch an vielen schwarzen Steinen vorbei die die Vulkane hier ausgespuckt hatten und gelangen in die geschichtsträchtige Umgebung von Al-Ula.
Auf dem Weg ersetzen wir noch einen abgebrochenen Radbolzen beim Sprinter und tanken an einer Moschee Wasser.
Al-Ula
Al-Ula ist nicht nur ein bemerkenswert hergerichteter Touristenort, sondern hat historisch viel zu bieten. Die Old Town ist sehr schön hergerichtet. Davor kann man in einer Luxuskarre eine Fahrt buchen. Abends ist alles schön beleuchtet.
In dieser Oase haben sie zahlreiche Palmenhaine und Gärten mit Gemüse und Kräutern angerichtet welche man schon auf dem Vorbeiweg riecht.
Das Volk der Nabatäer lebte hier vor über 2000 Jahren. Sie hatten auch die berühmte Stadt Petra in Jordanien gegründet. ... dies steht dann später noch auf unserem Reiseplan 👍😊.
Ihre Gräber haben sie in Hegra in den weichen Sandstein gemeisselt. Es wurde neulich sogar eine unterirdische Stadt entdeckt, die jetzt ausgegraben wird.
Hier gäbe es noch viel zu besichtigen... aber es ist bereits dunkel und wir schlafen beim 'Elephant Rock'.
Al-Ula ist nicht nur ein bemerkenswert hergerichteter Touristenort, sondern hat historisch viel zu bieten. Die Old Town ist sehr schön hergerichtet. Davor kann man in einer Luxuskarre eine Fahrt buchen. Abends ist alles schön beleuchtet.
In dieser Oase haben sie zahlreiche Palmenhaine und Gärten mit Gemüse und Kräutern angerichtet welche man schon auf dem Vorbeiweg riecht.
Das Volk der Nabatäer lebte hier vor über 2000 Jahren. Sie hatten auch die berühmte Stadt Petra in Jordanien gegründet. ... dies steht dann später noch auf unserem Reiseplan 👍😊.
Ihre Gräber haben sie in Hegra in den weichen Sandstein gemeisselt. Es wurde neulich sogar eine unterirdische Stadt entdeckt, die jetzt ausgegraben wird.
Hier gäbe es noch viel zu besichtigen... aber es ist bereits dunkel und wir schlafen beim 'Elephant Rock'.
Maraya Konzerthalle
Wenige Kilometer von Al-Ula steht das grösste Spiegelgebäude der Welt, die Maraya Konzerhalle, welche 2019 eröffnet wurde. Sie steht etwas surreal in der Wüstenlandschaft und ist komplett mit Spiegeln besetzt in welchen sich die bizarre Landschaft wiedergibt.
Für die Weiterfahrt im weichen Wüstensand ist wieder Luft aus den Reifen lassen unabdingbar.
Carmen muss immer bei den Schlafstellen Südosten suchen, damit unsere Sonnenkollektoren optimal ausgerichtet sind.
In der Umgebung erheben sich viele Sandsteinformationen aus dem Wüstensand.
In jeder dritten erkennt man eine Figur und kann seiner Fantasie freien Lauf lassen.
Man kann nicht genug kriegen von den Formen und Farben.
Seht selbst...
Wenige Kilometer von Al-Ula steht das grösste Spiegelgebäude der Welt, die Maraya Konzerhalle, welche 2019 eröffnet wurde. Sie steht etwas surreal in der Wüstenlandschaft und ist komplett mit Spiegeln besetzt in welchen sich die bizarre Landschaft wiedergibt.
Für die Weiterfahrt im weichen Wüstensand ist wieder Luft aus den Reifen lassen unabdingbar.
Carmen muss immer bei den Schlafstellen Südosten suchen, damit unsere Sonnenkollektoren optimal ausgerichtet sind.
In der Umgebung erheben sich viele Sandsteinformationen aus dem Wüstensand.
In jeder dritten erkennt man eine Figur und kann seiner Fantasie freien Lauf lassen.
Man kann nicht genug kriegen von den Formen und Farben.
Seht selbst...
Wadi Disha
Wir fahren noch ein paar Offroad-Tracks zu weiteren wunderschönen Felsformationen und geniessen was die Natur da prächtiges geleistet hat.
Nicht nur die Landschaft ist traumhaft... auch die drei kleinen Welpen.
Das Wadi Disah ist ebenfalls eine Augenweide mit viel Wasser und grün. Sogar Daphne und Koos sind mit ihrem 6 Tonnen Sprinter 516 durch den teilweise weichen Sand gekommen, bravo.
Eigentlich wollten wir noch ein Elektrovelo-Tüürchen machen, war aber schnell beendet, da mein Velo ein Loch im Schlauch hatte😏. Also wieder was zum flicken... 😁
Ende Wadi übernachten wir nochmals, bevor es dann wieder mal ans Meer zum schnorcheln geht. Die bunten Fische vermissen uns bestimmt schon. 🐟🐠🐡🐙🐚
Wir fahren noch ein paar Offroad-Tracks zu weiteren wunderschönen Felsformationen und geniessen was die Natur da prächtiges geleistet hat.
Nicht nur die Landschaft ist traumhaft... auch die drei kleinen Welpen.
Das Wadi Disah ist ebenfalls eine Augenweide mit viel Wasser und grün. Sogar Daphne und Koos sind mit ihrem 6 Tonnen Sprinter 516 durch den teilweise weichen Sand gekommen, bravo.
Eigentlich wollten wir noch ein Elektrovelo-Tüürchen machen, war aber schnell beendet, da mein Velo ein Loch im Schlauch hatte😏. Also wieder was zum flicken... 😁
Ende Wadi übernachten wir nochmals, bevor es dann wieder mal ans Meer zum schnorcheln geht. Die bunten Fische vermissen uns bestimmt schon. 🐟🐠🐡🐙🐚
Duba
Wir sind wieder am roten Meer. Schnorcheln hier ist traumhaft schön (27.620773, 35.516339).
Alle Korallen sehen gesund aus, nix ist abgebrochen oder tot. Die Fischvielfalt mit ihren wunderschönen Farben ist unglaublich.
Hier kann man sich gar nicht satt sehen.
Ich habe beim schorcheln sogar einen Hai, Schildkröten und Blaupunktrochen gesehen. Das Wasser ist angenehm warm. Manchmal gibt es etwas Wind am Meer aber Abends wenn die Sonne untergeht hört er wieder auf.
Wir sind wieder am roten Meer. Schnorcheln hier ist traumhaft schön (27.620773, 35.516339).
Alle Korallen sehen gesund aus, nix ist abgebrochen oder tot. Die Fischvielfalt mit ihren wunderschönen Farben ist unglaublich.
Hier kann man sich gar nicht satt sehen.
Ich habe beim schorcheln sogar einen Hai, Schildkröten und Blaupunktrochen gesehen. Das Wasser ist angenehm warm. Manchmal gibt es etwas Wind am Meer aber Abends wenn die Sonne untergeht hört er wieder auf.
NEOM
NEOM ist ein Vorzeigeprojekt von Saudi Arabien.
Hier wird unter anderem THE LINE, eine Stadt oder besser gesagt ein Gebäude gebaut das sage und schreibe 170km lang 200m breit und 500m hoch sein soll.
9 Millionen Menschen können darin Leben.
Kostenpunkt 500 Miliarden Euro, was eigentlich für die Kubatur dieses Gebäudes nicht mal so viel ist.
In diesem Gebäude soll alles zum Leben in nur 5 Minuten erreichbar sein. Und die Metro bringt einen in 20min quer durch die Stadt... rechne mal dessen Geschwindigkeit aus! 😁👍
Autos wird es keine geben. Die ganze Stadt wird CO2 neutral sein.... der Bau jedoch nicht 😉
Also eine Stadt in einem einzigen Gebäude! 9 Milionen Menschen in einem Haus... 😳
Das Projekt ist sogar in unserem Navi aufgezeichnet und vom Satelliten kann man die Baustelle schon sehr gut erkennen.
Hier wird mit unendlich vielen Baggern unendlich viel Erdreich verschoben.
Alles ist sehr gut bewacht von unendlich vielen Security-Beamten und Kameras.
Die neue Region die hier entsteht heisst NEOM und 'The Line' ist nur ein Teil davon.
Es ist ebenfalls ein grosser schwimmender Industriekomplex, eine Luxusinsel und ein outside Skigebiet geplant. Hier ist nur an wenigen Tagen die Temperatur um den Gefrierpunkt und Niederschlag gibt es so gut wie keinen. Aber wenn man Geld ist alles möglich.
Es sind momentan kilometerlange wunderschöne Küstenabschnitte eingezäunt und abgesperrt. Ich glaube, was da genau gebaut wird, wissen nur wenige oder die die wir fragen wollen es nicht sagen, aber ich glaube eher das Erste trifft zu 😁.
Ob das auch wirklich so gebaut wird steht ja noch in den Sternen... inshallah
... so wie der Jeddah Tower der auch still steht.
Wobei dieses Projekt hier vom Kronprinzen selbst gepusht wird.
... wollen wir denn wirklich so leben in der Zukunft?
Video:
https://youtu.be/eoDR8wgoCM8
Was ich mit Bestimmtheit weiss, dass hier seeehr viele wunderschöne intakte Korallenriffe mit sooo vielen bunten Fischen wie ich es noch nie gesehen habe, vernichtet werden wird.
Wirklich bezahlen tut nur einer... die Natur.
NEOM ist ein Vorzeigeprojekt von Saudi Arabien.
Hier wird unter anderem THE LINE, eine Stadt oder besser gesagt ein Gebäude gebaut das sage und schreibe 170km lang 200m breit und 500m hoch sein soll.
9 Millionen Menschen können darin Leben.
Kostenpunkt 500 Miliarden Euro, was eigentlich für die Kubatur dieses Gebäudes nicht mal so viel ist.
In diesem Gebäude soll alles zum Leben in nur 5 Minuten erreichbar sein. Und die Metro bringt einen in 20min quer durch die Stadt... rechne mal dessen Geschwindigkeit aus! 😁👍
Autos wird es keine geben. Die ganze Stadt wird CO2 neutral sein.... der Bau jedoch nicht 😉
Also eine Stadt in einem einzigen Gebäude! 9 Milionen Menschen in einem Haus... 😳
Das Projekt ist sogar in unserem Navi aufgezeichnet und vom Satelliten kann man die Baustelle schon sehr gut erkennen.
Hier wird mit unendlich vielen Baggern unendlich viel Erdreich verschoben.
Alles ist sehr gut bewacht von unendlich vielen Security-Beamten und Kameras.
Die neue Region die hier entsteht heisst NEOM und 'The Line' ist nur ein Teil davon.
Es ist ebenfalls ein grosser schwimmender Industriekomplex, eine Luxusinsel und ein outside Skigebiet geplant. Hier ist nur an wenigen Tagen die Temperatur um den Gefrierpunkt und Niederschlag gibt es so gut wie keinen. Aber wenn man Geld ist alles möglich.
Es sind momentan kilometerlange wunderschöne Küstenabschnitte eingezäunt und abgesperrt. Ich glaube, was da genau gebaut wird, wissen nur wenige oder die die wir fragen wollen es nicht sagen, aber ich glaube eher das Erste trifft zu 😁.
Ob das auch wirklich so gebaut wird steht ja noch in den Sternen... inshallah
... so wie der Jeddah Tower der auch still steht.
Wobei dieses Projekt hier vom Kronprinzen selbst gepusht wird.
... wollen wir denn wirklich so leben in der Zukunft?
Video:
https://youtu.be/eoDR8wgoCM8
Was ich mit Bestimmtheit weiss, dass hier seeehr viele wunderschöne intakte Korallenriffe mit sooo vielen bunten Fischen wie ich es noch nie gesehen habe, vernichtet werden wird.
Wirklich bezahlen tut nur einer... die Natur.
Flugzeugwrack Catalina
Am Strand des Meeres von Aqaba ereignete sich 1960 eine Tragödie. Ein Geschäftsmann hatte die Idee, ein Flugzeug zu bauen mit dem man als Camper um die Welt fliegen kann, den 'Landseair'.
Das Flugboot 'Catalina' fand er dazu besonders geeignet.
Das in den 1930er Jahren als Begleitschutz für Schiffe gebaute Flugzeug rüstete er in den 1950er Jahren mit Gerätschaften wie Kochherd, Kühlschrank, WC, Dusche aus, und startete eine Promotionstour mit seiner Familie um die Welt.
Sein Ziel war vierzehn solcher Flugboote umzubauen. Drei wurden fertig gestellt.
Als sie dann in Saudi Arabien in einer schönen Bucht landeten und im Meer badeten, wurden sie vom Militär beschossen.
Diese vermuteten, sie seinen Israelis und wären als Patroullienflugzeug nach Saudi Arabien geflogen und feindliche Schiffe folgen nun.
Thomas W. Kendall der Besitzer der Firma sowie seine Sekräterin wurden im Kugelhagel verletzt. Alle anderen Familienmitglieder kamen mit dem Schrecken davon. Unglaublich eigentlich, dass niemand getötet wurde, wenn man die vielen Einschusslöcher im Flugzeug sieht.
Sie versuchten noch zu starten, was jedoch misslang und sie sich schliesslich ergaben und nach langen Verhören wieder freigelassen wurden. Die Maschine blieb bis heute am Strand stehen und zerfällt langsam.
Wobei ich vemute, sie haben in den letzten Jahren versucht das Wrack wegzuschleppen und diesem grosse Schäden zugefügt. Das Heck liegt plötzlich 100m neben dem Flugzeug... 😳
Schade wurde alles aus dem Flieger ausgeräumt und gestohlen. Die beiden 14-Zylinder Doppelsternmotoren sind noch in erstaunlich gutem Zustand. Diese leisteten ursprünglich je 1200 PS.
Das Flugzeug wurde auch im Film 'SOS Pacific' geflogen. -> man beachte auf den Fotos die Nummer am Heck.
Siehe Link:
https://www.vintagewings.ca/stories/sweet-dreams-and-nightmares
https://m.youtube.com/watch?v=9TaBTjHVx6A
Am Strand des Meeres von Aqaba ereignete sich 1960 eine Tragödie. Ein Geschäftsmann hatte die Idee, ein Flugzeug zu bauen mit dem man als Camper um die Welt fliegen kann, den 'Landseair'.
Das Flugboot 'Catalina' fand er dazu besonders geeignet.
Das in den 1930er Jahren als Begleitschutz für Schiffe gebaute Flugzeug rüstete er in den 1950er Jahren mit Gerätschaften wie Kochherd, Kühlschrank, WC, Dusche aus, und startete eine Promotionstour mit seiner Familie um die Welt.
Sein Ziel war vierzehn solcher Flugboote umzubauen. Drei wurden fertig gestellt.
Als sie dann in Saudi Arabien in einer schönen Bucht landeten und im Meer badeten, wurden sie vom Militär beschossen.
Diese vermuteten, sie seinen Israelis und wären als Patroullienflugzeug nach Saudi Arabien geflogen und feindliche Schiffe folgen nun.
Thomas W. Kendall der Besitzer der Firma sowie seine Sekräterin wurden im Kugelhagel verletzt. Alle anderen Familienmitglieder kamen mit dem Schrecken davon. Unglaublich eigentlich, dass niemand getötet wurde, wenn man die vielen Einschusslöcher im Flugzeug sieht.
Sie versuchten noch zu starten, was jedoch misslang und sie sich schliesslich ergaben und nach langen Verhören wieder freigelassen wurden. Die Maschine blieb bis heute am Strand stehen und zerfällt langsam.
Wobei ich vemute, sie haben in den letzten Jahren versucht das Wrack wegzuschleppen und diesem grosse Schäden zugefügt. Das Heck liegt plötzlich 100m neben dem Flugzeug... 😳
Schade wurde alles aus dem Flieger ausgeräumt und gestohlen. Die beiden 14-Zylinder Doppelsternmotoren sind noch in erstaunlich gutem Zustand. Diese leisteten ursprünglich je 1200 PS.
Das Flugzeug wurde auch im Film 'SOS Pacific' geflogen. -> man beachte auf den Fotos die Nummer am Heck.
Siehe Link:
https://www.vintagewings.ca/stories/sweet-dreams-and-nightmares
https://m.youtube.com/watch?v=9TaBTjHVx6A
Al Bad
Wir schnorcheln noch einwenig am Strand von Neom (28.079731, 34.875880). Das Wasser ist klar, sandig mit vielen Korallenblöcken und noch mehr Fischen. Wir sind alleine. Die Saudis schwimmen selten im Meer, schnorcheln schon gar nicht.
Ab Jeddah nördlich ist es sehr schön um im roten Meer zu schnorcheln. Südlich eher sandig und flach, wenig Korallen.
Plötzlich kamen noch ein paar Jungs vorbei, die einen Platten hatten am Auto. Kein Wunder, schaut euch mal die Reifen an. Die fahren damit noch auf grobsteinigen Naturstrassen... 😬 Es ist immer ein Highlight zuzuschauen wie dann ein Rad gewechselt wird. Werkzeug haben sie ja eh kein eigenes und damit gearbeitet haben die wenigsten. Sie kennen den Umgang aus Instagramm und Snapchat Videos 😁😅.
Ich schaue dann, dass nix passiert...
In Al Bad besichtigen wir die Grabstätten die wie in Hegra in den weichen Sandstein gemeisselt sind.
Aus dem Stein mit der Kerbe drin, hat Gott für das Volk von Moses Wasser fliessen lassen als sie durstig waren.
Wir schnorcheln nochmals vor Haql bevor es dann nach Jordanien geht.
Die Strände hier sind sauberer... weil die Rabishcollector unterwegs sind.
Die Schilder haben wir vor Haql gesehen. Klar bekommen sie hier Angst vom gefährlichen Meer.
Nachts hat Iran Israel mit Raketen und Drohnen angegriffen. Die ganze Nacht haben wir die Militärjets über uns fliegen gehört. 😏
Wir schnorcheln noch einwenig am Strand von Neom (28.079731, 34.875880). Das Wasser ist klar, sandig mit vielen Korallenblöcken und noch mehr Fischen. Wir sind alleine. Die Saudis schwimmen selten im Meer, schnorcheln schon gar nicht.
Ab Jeddah nördlich ist es sehr schön um im roten Meer zu schnorcheln. Südlich eher sandig und flach, wenig Korallen.
Plötzlich kamen noch ein paar Jungs vorbei, die einen Platten hatten am Auto. Kein Wunder, schaut euch mal die Reifen an. Die fahren damit noch auf grobsteinigen Naturstrassen... 😬 Es ist immer ein Highlight zuzuschauen wie dann ein Rad gewechselt wird. Werkzeug haben sie ja eh kein eigenes und damit gearbeitet haben die wenigsten. Sie kennen den Umgang aus Instagramm und Snapchat Videos 😁😅.
Ich schaue dann, dass nix passiert...
In Al Bad besichtigen wir die Grabstätten die wie in Hegra in den weichen Sandstein gemeisselt sind.
Aus dem Stein mit der Kerbe drin, hat Gott für das Volk von Moses Wasser fliessen lassen als sie durstig waren.
Wir schnorcheln nochmals vor Haql bevor es dann nach Jordanien geht.
Die Strände hier sind sauberer... weil die Rabishcollector unterwegs sind.
Die Schilder haben wir vor Haql gesehen. Klar bekommen sie hier Angst vom gefährlichen Meer.
Nachts hat Iran Israel mit Raketen und Drohnen angegriffen. Die ganze Nacht haben wir die Militärjets über uns fliegen gehört. 😏