Oman
Jabel Shams
Heute ist SIM Karte kaufen angesagt. Wir entscheiden uns für Redbull. 35GB zu OMR 15.- = CHF 35.-. Leider wurde diese nach einem Tag wieder gesperrt, da der Verkäufer kein Foto von unserem Visa eingereicht hatte 🤯😬🤬 Aber man kann offenbar auch zwei Tage ohne Natel gut leben. 😁👍 Wir fahren auf teils rumpeligen Naturstrassen durchs Wadi Damm weiter auf den Jabel Shams und schlafen zu oberst auf dem Canyon. Der Gipfel ist der höchste Berg im Oman, aber Militärsperrgebiet. Die Aussicht hier oben ist gewaltig und es geht fast 1000m senkrecht ins Tal. Da zuvorderst an der Kante zu stehen, bringt die Schmetterlinge im Bauch zum fliegen... Wir sind übrigens wieder auf fast 2000müM und die Standheizung darf wieder mal arbeiten 😁
Heute ist SIM Karte kaufen angesagt. Wir entscheiden uns für Redbull. 35GB zu OMR 15.- = CHF 35.-. Leider wurde diese nach einem Tag wieder gesperrt, da der Verkäufer kein Foto von unserem Visa eingereicht hatte 🤯😬🤬 Aber man kann offenbar auch zwei Tage ohne Natel gut leben. 😁👍 Wir fahren auf teils rumpeligen Naturstrassen durchs Wadi Damm weiter auf den Jabel Shams und schlafen zu oberst auf dem Canyon. Der Gipfel ist der höchste Berg im Oman, aber Militärsperrgebiet. Die Aussicht hier oben ist gewaltig und es geht fast 1000m senkrecht ins Tal. Da zuvorderst an der Kante zu stehen, bringt die Schmetterlinge im Bauch zum fliegen... Wir sind übrigens wieder auf fast 2000müM und die Standheizung darf wieder mal arbeiten 😁
Balconi Trail
An dieser Felswand gibt's den 5km langen Balconi-Trail. Dieser führt in teils schwindelerregender Höhe dem Abgrund entlang. Anfangs steht ein WC Häuschen einsam, aber mit der besten Aussicht und wenn man da drin sitzt und bedenkt, dass es zwei Meter nebenan 1000m in die Tiefe geht... 😳 Letzte Woche ist ein Auto über die Felskante gefahren, zum Glück war niemand drin. Wir fahren die Teils steile Bergstrasse runter ins Wadi Guhl/Nakhar. Da es schon lange nicht mehr geregnet hat, können wir 5km im Bachbett bis ans Ende fahren und zuhinterst übernachten. Carmen ist es gar nicht wohl im engen Canyon. Ich brauche noch ein paar kleine Ersatzteile und bin immer wieder erstaunt, wie die Leute hier arbeiten. Metallbauer in Flipflops, ohne Werkbank, ohne Schraubstock. Alle Arbeiten werden am Boden ausgeführt. Und ein wildes Durcheinander. Für mich unbegreiflich. 🤷 Hier arbeiten übrigens auch wieder viele Inder und Bangladeschi. Wir besichtigen die Höhle Al-Huta Höhle. Ich habe noch nie eine so saubere Höhle gesehen mit einem derart perfekt angelegtem Weg. Hier treffen wir auf Lea, Tim und Tobias die mit ihren Velos schon zum zweiten Mal in den Oman fahren.
An dieser Felswand gibt's den 5km langen Balconi-Trail. Dieser führt in teils schwindelerregender Höhe dem Abgrund entlang. Anfangs steht ein WC Häuschen einsam, aber mit der besten Aussicht und wenn man da drin sitzt und bedenkt, dass es zwei Meter nebenan 1000m in die Tiefe geht... 😳 Letzte Woche ist ein Auto über die Felskante gefahren, zum Glück war niemand drin. Wir fahren die Teils steile Bergstrasse runter ins Wadi Guhl/Nakhar. Da es schon lange nicht mehr geregnet hat, können wir 5km im Bachbett bis ans Ende fahren und zuhinterst übernachten. Carmen ist es gar nicht wohl im engen Canyon. Ich brauche noch ein paar kleine Ersatzteile und bin immer wieder erstaunt, wie die Leute hier arbeiten. Metallbauer in Flipflops, ohne Werkbank, ohne Schraubstock. Alle Arbeiten werden am Boden ausgeführt. Und ein wildes Durcheinander. Für mich unbegreiflich. 🤷 Hier arbeiten übrigens auch wieder viele Inder und Bangladeschi. Wir besichtigen die Höhle Al-Huta Höhle. Ich habe noch nie eine so saubere Höhle gesehen mit einem derart perfekt angelegtem Weg. Hier treffen wir auf Lea, Tim und Tobias die mit ihren Velos schon zum zweiten Mal in den Oman fahren.
Bahla und Nizwah
In Bahla steht ein sehr schön restauriertes Fort. Mir fehlt etwas Einrichtung in den Räumen. Vermutlich würde aber alles auch schnell kaputt gehen, da das Fort keine Fenster hat und die Wände und Decken als Lehmbaute erstellt sind. Die Moschee ist sehr gross und blitzblank. Leider dürfen wir nicht rein, da gerade gebetet wird. Am Freitag ist Tiermarkt in Nizwah angesagt. Hier werden Geissen und ein paar Kühe verkauft. Wir parken unser Auto gleich nebenan. Der Souk ist ebenfalls sehenswert. Weiter gehts auf der sehr steilen aber asphaltierten Strasse auf den Jabel Akhdar. Dies ist nur mit 4x4 Fahrzeugen zu gelassen. Im Tal gibt es sogar eine Polizeikontrolle die die Papiere kontrolliert. Na ja, ich finde das Ganze ein bisschen übertrieben... aber es sind sich hier nicht alle gewöhnt solche Passstrassen zu fahren. Es gibt sogar Notfallausfahrten wenn die Bremsen versagen.
In Bahla steht ein sehr schön restauriertes Fort. Mir fehlt etwas Einrichtung in den Räumen. Vermutlich würde aber alles auch schnell kaputt gehen, da das Fort keine Fenster hat und die Wände und Decken als Lehmbaute erstellt sind. Die Moschee ist sehr gross und blitzblank. Leider dürfen wir nicht rein, da gerade gebetet wird. Am Freitag ist Tiermarkt in Nizwah angesagt. Hier werden Geissen und ein paar Kühe verkauft. Wir parken unser Auto gleich nebenan. Der Souk ist ebenfalls sehenswert. Weiter gehts auf der sehr steilen aber asphaltierten Strasse auf den Jabel Akhdar. Dies ist nur mit 4x4 Fahrzeugen zu gelassen. Im Tal gibt es sogar eine Polizeikontrolle die die Papiere kontrolliert. Na ja, ich finde das Ganze ein bisschen übertrieben... aber es sind sich hier nicht alle gewöhnt solche Passstrassen zu fahren. Es gibt sogar Notfallausfahrten wenn die Bremsen versagen.
Wadi Muaydin
Wir übernachten im Wadi Muaydin gleich am Fusse der steilen Strasse. Hier ist es gemütlich, wir backen Brot und einen Sunntigszopf. Also wir... Carmen macht dies. Ich bringe wieder mal alles EDV-mässige auf Vordermann. Man fühlt sich gut, wenn wieder der ganze Bürokram erledigt ist. Beim Frühstück werden wir von den Geissen umzingelt und bedrängt 😁🐐🐐. Ich habe sie halt auch gefüttert 😅👍. Gleich nebenan entdecken wir eine kleine Höhle mit Fledermäusen. Die muss gleich ausgekundschaftet werden.
Wir übernachten im Wadi Muaydin gleich am Fusse der steilen Strasse. Hier ist es gemütlich, wir backen Brot und einen Sunntigszopf. Also wir... Carmen macht dies. Ich bringe wieder mal alles EDV-mässige auf Vordermann. Man fühlt sich gut, wenn wieder der ganze Bürokram erledigt ist. Beim Frühstück werden wir von den Geissen umzingelt und bedrängt 😁🐐🐐. Ich habe sie halt auch gefüttert 😅👍. Gleich nebenan entdecken wir eine kleine Höhle mit Fledermäusen. Die muss gleich ausgekundschaftet werden.
Bergfahrt nach Muskat
Nach der steilen Asphaltstrasse machen wir das gleiche auf einer Naturstrasse, das ist viieeelll spannender. Die Strasse führt von Tanuf (23.06167° N, 57.42667° E) über Hatt (23.18403° N, 57.40796° E) nach Al Awabi (23.29638° N, 57.52907° E). Bei Regen möchte man hier nicht runterfahren, da rutscht man weg und fällt 300m in den Canyen runter. Für die Fahrt ist ein 4x4 zwingend und es lohnt sich wirklich dies zu erleben. In Al Rustaq bei der Moschee sprudeln zwei warme Quellen aus dem Boden und fliessen als Bächlein durchs Dorf. Leider wird hier gerade gebaut und so sind wir ein Jahr zu früh hier 😏. Aber in Nakhal gibts ähnliche Quellen, sogar noch viel ergiebiger. Wir laufen im 35°C warmen Bach aufwärts und setzen uns in die warmen natürlichen Pools zum entspannen. Die kleinen Fische knabbern an uns, wie das kitzelt und zwickt 😁👍. Auf dem Weg dorthin entdecken wir eine kreisrunde asphaltierte Strasse, welche sich aber leider in einem abgesperrten Gebiet befindet? Der Sicherheitsbeamte ist zwar sehr freundlich, will uns aber nicht verraten, zu welchem Zweck dies ist. Niemand hier weiss etwas, selbst die Polizei kennt den Ort (23.34966° N, 57.70930° E) "offenbar" nicht... 😳. Jetzt wird zuerst mal das Auto gewaschen und dann ab nach Muskat, der Hauptstadt und Wohnsitz von Omans Sultan Haitham bin Tariq .
Nach der steilen Asphaltstrasse machen wir das gleiche auf einer Naturstrasse, das ist viieeelll spannender. Die Strasse führt von Tanuf (23.06167° N, 57.42667° E) über Hatt (23.18403° N, 57.40796° E) nach Al Awabi (23.29638° N, 57.52907° E). Bei Regen möchte man hier nicht runterfahren, da rutscht man weg und fällt 300m in den Canyen runter. Für die Fahrt ist ein 4x4 zwingend und es lohnt sich wirklich dies zu erleben. In Al Rustaq bei der Moschee sprudeln zwei warme Quellen aus dem Boden und fliessen als Bächlein durchs Dorf. Leider wird hier gerade gebaut und so sind wir ein Jahr zu früh hier 😏. Aber in Nakhal gibts ähnliche Quellen, sogar noch viel ergiebiger. Wir laufen im 35°C warmen Bach aufwärts und setzen uns in die warmen natürlichen Pools zum entspannen. Die kleinen Fische knabbern an uns, wie das kitzelt und zwickt 😁👍. Auf dem Weg dorthin entdecken wir eine kreisrunde asphaltierte Strasse, welche sich aber leider in einem abgesperrten Gebiet befindet? Der Sicherheitsbeamte ist zwar sehr freundlich, will uns aber nicht verraten, zu welchem Zweck dies ist. Niemand hier weiss etwas, selbst die Polizei kennt den Ort (23.34966° N, 57.70930° E) "offenbar" nicht... 😳. Jetzt wird zuerst mal das Auto gewaschen und dann ab nach Muskat, der Hauptstadt und Wohnsitz von Omans Sultan Haitham bin Tariq .
Muskat
In Muscat angekommen, besichtigen wir die Moschee Sultan Qabus. Die ist richtig gross und pickfein. Alles glänzt und wird überwacht. Der Kronleuchter, welcher im Guinessbuch als grösster der Welt eingetragen ist, wiegt 8 Tonnen und ist 14m hoch. Hergestellt in Deutschland und Österreich. Der Rasen um das Gebäude hat kein falsches oder zu langes Gräschen drin. Den Anwälten hier geht es offenbar nicht sooo schlecht... der Fahrzeugpark wird gerne gezeigt. Zufällig fahren wir am Gebäude der Royal Omani Amateurradio Society vorbei. Leider geschlossen. Also abends noch mal hin, offen! 😁 Hier werde ich freundlich begrüsst und man zeigt mir die Funkgeräte (nur das beste ist hier gut genug) und die Antennenanlage ein Traum jedes Funkers. Sie haben mehrere Personen angestellt, die sich nur um Anlage und Gebäude kümmern. Natürlich darf ich ein paar Funkverbindungen tätigen. KW mit 1000 Watt über 8-Elementbeam 😁. Da kommt man locker rund um die Welt. Sogar Kommunikation über Satelliten sind hier möglich. Ich gehe tags darauf nochmals hin, das kann ich mir ja nicht entgehen lassen. Heute darf ich sogar mit dem 51. Jubiläumsrufzeichen A451RS senden. 👍😊 Besten Dank ROARS, speziell an Prince. Abends treffen wir uns mit Silvia und Beat auf einen Drink im Beachrestaurant und wir erfahren viel über ihre zahlreichen und spannenden Reisen.
In Muscat angekommen, besichtigen wir die Moschee Sultan Qabus. Die ist richtig gross und pickfein. Alles glänzt und wird überwacht. Der Kronleuchter, welcher im Guinessbuch als grösster der Welt eingetragen ist, wiegt 8 Tonnen und ist 14m hoch. Hergestellt in Deutschland und Österreich. Der Rasen um das Gebäude hat kein falsches oder zu langes Gräschen drin. Den Anwälten hier geht es offenbar nicht sooo schlecht... der Fahrzeugpark wird gerne gezeigt. Zufällig fahren wir am Gebäude der Royal Omani Amateurradio Society vorbei. Leider geschlossen. Also abends noch mal hin, offen! 😁 Hier werde ich freundlich begrüsst und man zeigt mir die Funkgeräte (nur das beste ist hier gut genug) und die Antennenanlage ein Traum jedes Funkers. Sie haben mehrere Personen angestellt, die sich nur um Anlage und Gebäude kümmern. Natürlich darf ich ein paar Funkverbindungen tätigen. KW mit 1000 Watt über 8-Elementbeam 😁. Da kommt man locker rund um die Welt. Sogar Kommunikation über Satelliten sind hier möglich. Ich gehe tags darauf nochmals hin, das kann ich mir ja nicht entgehen lassen. Heute darf ich sogar mit dem 51. Jubiläumsrufzeichen A451RS senden. 👍😊 Besten Dank ROARS, speziell an Prince. Abends treffen wir uns mit Silvia und Beat auf einen Drink im Beachrestaurant und wir erfahren viel über ihre zahlreichen und spannenden Reisen.
Sultan Palast
Langsam verlassen wir Muskat. Heute besichtigen wir die Oper, edle Sache. Hier befindet sich die grösste Orgel der Welt. Gebaut in Deutschland, 50 Tonnen schwer. Der Sultan, der das Gebäude bauen liess, hat eine eigene Lounge, ist aber nur bei der Eröffnung anwesend gewesen, danach nie mehr... 😳 Weiter gehts zum Mutrah Souq. Es liegt ein richtiger Weihrauchdunst in seinen Gassen. Im Hafen nebenan liegen die beiden Riesenjachten des Sultans vor Anker. Es sind schon fast Kreuzfahrtschiffe. Ob er mit diesen manchmal rausfährt? Ich glaube eher selten... Weiter gehts zum Palast des Sultans. Diesen kann man nur von aussen bestaunen. Ich war heute noch in der Oman Post. Die sieht vielleicht modern aus. Bei uns muss man eine Nummer ziehen. Hier kann man einen Kaffee trinken beim warten. Einen Schlafplatz weiter, tolle Aussicht, treffen wir auf Isak einem Afgahnen der in Dubai lebt... mit seiner Familie und Mercedes AMG 700 S ! Die Ebbe und Flut ist hier gut bemerkbar. Die Boote liegen teils auf dem Trockenen.
Langsam verlassen wir Muskat. Heute besichtigen wir die Oper, edle Sache. Hier befindet sich die grösste Orgel der Welt. Gebaut in Deutschland, 50 Tonnen schwer. Der Sultan, der das Gebäude bauen liess, hat eine eigene Lounge, ist aber nur bei der Eröffnung anwesend gewesen, danach nie mehr... 😳 Weiter gehts zum Mutrah Souq. Es liegt ein richtiger Weihrauchdunst in seinen Gassen. Im Hafen nebenan liegen die beiden Riesenjachten des Sultans vor Anker. Es sind schon fast Kreuzfahrtschiffe. Ob er mit diesen manchmal rausfährt? Ich glaube eher selten... Weiter gehts zum Palast des Sultans. Diesen kann man nur von aussen bestaunen. Ich war heute noch in der Oman Post. Die sieht vielleicht modern aus. Bei uns muss man eine Nummer ziehen. Hier kann man einen Kaffee trinken beim warten. Einen Schlafplatz weiter, tolle Aussicht, treffen wir auf Isak einem Afgahnen der in Dubai lebt... mit seiner Familie und Mercedes AMG 700 S ! Die Ebbe und Flut ist hier gut bemerkbar. Die Boote liegen teils auf dem Trockenen.
Fins
Wir treffen uns mit Marianne und Beat, die gerade auf dem Rückweg nach Muskat sind. Sie sind eine sehr steile Strasse gefahren aus Richtung Ibra. Gemeinsam übernachten wir am Meer gleich beim Sinkhole Bimah. Im Sinkhole (eingestürzte Höhle) kann man übrigens hervorragend schwimmen. Am Strand besuchen uns noch ein paar Kamele, denen verfüttern wir unser altes Brot. Als Gegenleistung lassen sie sich streicheln. 😁👍🐫 Carmen entdeckt am Abend biolumineszierende Algen am Strand. Welch ein Schauspiel die leuchtenden Punkte am Wasserrand zu betrachten. Tags darauf, ein paar Kilometer östlich, finden wir ein traumhaftes Plätzchen am Meer. Schnorcheln hier ist ein Traum... sooo viele farbige und grosse Fische. Da heute Freitag (Arabischer Sonntag) ist, sind wir nicht alleine hier. Immer wieder werden wir von Omanis besucht und angesprochen und reichlich beschenkt. Zuerst gibt es ein komplettes Kaffeeset "Rosetta", dann einen grossen frisch gefangenen Fisch und zu guterletzt noch ein komplettes Abendessen mit Reis und Poulet. Geht es uns nicht blendend?? Die Leute hier sind sehr freundlich und einfach gut eingestellt.
Wir treffen uns mit Marianne und Beat, die gerade auf dem Rückweg nach Muskat sind. Sie sind eine sehr steile Strasse gefahren aus Richtung Ibra. Gemeinsam übernachten wir am Meer gleich beim Sinkhole Bimah. Im Sinkhole (eingestürzte Höhle) kann man übrigens hervorragend schwimmen. Am Strand besuchen uns noch ein paar Kamele, denen verfüttern wir unser altes Brot. Als Gegenleistung lassen sie sich streicheln. 😁👍🐫 Carmen entdeckt am Abend biolumineszierende Algen am Strand. Welch ein Schauspiel die leuchtenden Punkte am Wasserrand zu betrachten. Tags darauf, ein paar Kilometer östlich, finden wir ein traumhaftes Plätzchen am Meer. Schnorcheln hier ist ein Traum... sooo viele farbige und grosse Fische. Da heute Freitag (Arabischer Sonntag) ist, sind wir nicht alleine hier. Immer wieder werden wir von Omanis besucht und angesprochen und reichlich beschenkt. Zuerst gibt es ein komplettes Kaffeeset "Rosetta", dann einen grossen frisch gefangenen Fisch und zu guterletzt noch ein komplettes Abendessen mit Reis und Poulet. Geht es uns nicht blendend?? Die Leute hier sind sehr freundlich und einfach gut eingestellt.
Silvester
In Sur besichtigen wir die letzte Werft der Dhow-Holzboote. Diese werden hier in Handarbeit und fast ohne Maschinen hergestellt... was ich ja nicht ganz verstehe 😳. Hier arbeiten eigentlich nur Inder und Bangladeschi. Die grosse Brücke daneben ist nur für Fahrzeuge bis 2 Tonnen zugelassen... was ich ja auch nicht ganz verstehe 😁 Heute steht ein Grosseinkauf für Silvester an. Wir fahren wieder etwas zurück und treffen am Strand Silvia und Beat wieder. Zu sechst feiern wir Silverster mit Grill. Zu uns gesellen sich noch weitere Overlander wie Udo und Birgit aus dem Nordosten Deutschlands. Den grossen Fisch hatten wir übrigens gestern noch gebraten, war sehr lecker... 😋 Die Omanis bauen keine Hochhäuser (der Sultan lässt nur Häuser bis max. 9 Stockwerken zu). Darum gleichen auch Städte eher grossen Dörfern. Das sieht sehr schön aus. Die Häuser sind teils sehr prachtvoll und haben schön geschmiedete Türen und Garagentore.
In Sur besichtigen wir die letzte Werft der Dhow-Holzboote. Diese werden hier in Handarbeit und fast ohne Maschinen hergestellt... was ich ja nicht ganz verstehe 😳. Hier arbeiten eigentlich nur Inder und Bangladeschi. Die grosse Brücke daneben ist nur für Fahrzeuge bis 2 Tonnen zugelassen... was ich ja auch nicht ganz verstehe 😁 Heute steht ein Grosseinkauf für Silvester an. Wir fahren wieder etwas zurück und treffen am Strand Silvia und Beat wieder. Zu sechst feiern wir Silverster mit Grill. Zu uns gesellen sich noch weitere Overlander wie Udo und Birgit aus dem Nordosten Deutschlands. Den grossen Fisch hatten wir übrigens gestern noch gebraten, war sehr lecker... 😋 Die Omanis bauen keine Hochhäuser (der Sultan lässt nur Häuser bis max. 9 Stockwerken zu). Darum gleichen auch Städte eher grossen Dörfern. Das sieht sehr schön aus. Die Häuser sind teils sehr prachtvoll und haben schön geschmiedete Türen und Garagentore.
Richtung Masira Island
Heute müssen wir unsere Visa für den Oman verlängern. Dafür fahren wir unterwegs eine Polizeistation an. Diese sind hier übrigens sehr gross und schön. Die Polizisten wollen uns lieber weiterschicken an eine andere Stelle, aber nix da, ich bleibe hartnäckig und schliesslich macht der Chef dort mit mir das Ganze online. Er merkt dann aber auch, dass das nicht sooo einfach ist 👍😁. Nach einer guten Stunde mit x-fachen einloggen 😅 hat dann alles geklappt und wir dürfen einen zusätzlichen Monat im Oman bleiben. 🥳 Am Abend sehen wir wieder die bioluminiszierenden Tierchen im Meer. Cool wie die ganzen Wellen leuchten. Wäsche haben wir auch wieder mal gemacht. Hier wird der Beton noch vor Ort von Hand gemischt. Ob man da die Qualität auch garantieren kann? Tags darauf fahren wir mit der Fähre (OMR 18.-) auf die Insel Masira und wollen ein paar Tage an der Beach relaxen.
Heute müssen wir unsere Visa für den Oman verlängern. Dafür fahren wir unterwegs eine Polizeistation an. Diese sind hier übrigens sehr gross und schön. Die Polizisten wollen uns lieber weiterschicken an eine andere Stelle, aber nix da, ich bleibe hartnäckig und schliesslich macht der Chef dort mit mir das Ganze online. Er merkt dann aber auch, dass das nicht sooo einfach ist 👍😁. Nach einer guten Stunde mit x-fachen einloggen 😅 hat dann alles geklappt und wir dürfen einen zusätzlichen Monat im Oman bleiben. 🥳 Am Abend sehen wir wieder die bioluminiszierenden Tierchen im Meer. Cool wie die ganzen Wellen leuchten. Wäsche haben wir auch wieder mal gemacht. Hier wird der Beton noch vor Ort von Hand gemischt. Ob man da die Qualität auch garantieren kann? Tags darauf fahren wir mit der Fähre (OMR 18.-) auf die Insel Masira und wollen ein paar Tage an der Beach relaxen.
Masirah Island
Für die Hinfahrt nach Masirah haben wir den neuen Fährkatamaran gebucht, dieser ist auch teuer. Was sich jedoch nicht lohnt. Sie hat anstatt zwei Stunden Anfahrt nur eine, aber wir hätten ja Zeit. Die Innenräume sind nach Männern und Familien aufgeteilt und heruntergekühlt als ob man sich in der Arktis befindet. Erleichtert als wir nach der Hafenausfahrt an Deck dürfen und uns an den Sonnenstrahlen aufwärmen, auch wenn hier einem der Fahrtwind um die Ohren bläst. Mit Silvia und Beat fahren wir an einen Stellplatz an der Nordostseite ans Meer. Die Ostseite ist schöner als die Westseite, vorallem bei Ebbe. Es war auch eher windig und wellig auf der Insel. Ein Besuch lohnt nicht unbedingt. Wir haben an unserem Strandabschnitt wieder mal eine Plastikräumaktion durchgeführt. Etwa 15 Stk. 110 Liter Abfallsäcke, prall gefüllt auf 200 Meter Strand haben wir gesammelt. Es gibt einem anschliessend ein gutes Gefühl an einem so sauberen Meer zu stehen 😁👍. So müssen die Schildkröten sich für die Eiablage nicht zuerst durch denn Müll kämpfen und die frisch geschlüpften Jungen nicht durch alle PET-Flaschen ins Meer krabbeln. Hier fahren die LKW ohne Geschwindigeitsbegrenzung mit 110 km/h Überland. Die Heimfahrt treten wir auf einer alten Fähre an, die nur OMR 10.- kostet, jedoch eher ein Seelenverkäufer ist. Übel wie hier alles ausschaut und als dann noch aus einem Schlauch eine schwarze ölige Flüssigkeit während der Überfahrt ins Meer gepumpt wird... siehe Foto 😳
Für die Hinfahrt nach Masirah haben wir den neuen Fährkatamaran gebucht, dieser ist auch teuer. Was sich jedoch nicht lohnt. Sie hat anstatt zwei Stunden Anfahrt nur eine, aber wir hätten ja Zeit. Die Innenräume sind nach Männern und Familien aufgeteilt und heruntergekühlt als ob man sich in der Arktis befindet. Erleichtert als wir nach der Hafenausfahrt an Deck dürfen und uns an den Sonnenstrahlen aufwärmen, auch wenn hier einem der Fahrtwind um die Ohren bläst. Mit Silvia und Beat fahren wir an einen Stellplatz an der Nordostseite ans Meer. Die Ostseite ist schöner als die Westseite, vorallem bei Ebbe. Es war auch eher windig und wellig auf der Insel. Ein Besuch lohnt nicht unbedingt. Wir haben an unserem Strandabschnitt wieder mal eine Plastikräumaktion durchgeführt. Etwa 15 Stk. 110 Liter Abfallsäcke, prall gefüllt auf 200 Meter Strand haben wir gesammelt. Es gibt einem anschliessend ein gutes Gefühl an einem so sauberen Meer zu stehen 😁👍. So müssen die Schildkröten sich für die Eiablage nicht zuerst durch denn Müll kämpfen und die frisch geschlüpften Jungen nicht durch alle PET-Flaschen ins Meer krabbeln. Hier fahren die LKW ohne Geschwindigeitsbegrenzung mit 110 km/h Überland. Die Heimfahrt treten wir auf einer alten Fähre an, die nur OMR 10.- kostet, jedoch eher ein Seelenverkäufer ist. Übel wie hier alles ausschaut und als dann noch aus einem Schlauch eine schwarze ölige Flüssigkeit während der Überfahrt ins Meer gepumpt wird... siehe Foto 😳
Bar al Hikman und Sugar Dunes
Bar al Hikman sollen die Malediven vom Oman sein. Das werden wir prüfen 😁👍. Die Anfahrt geht über 50km Schotterstrasse und über weisse Salzfelder die aussehen als ob man über Schneefeldern fährt, was mich gerade jetzt an zuhause erinnert. Das tut dem Stahl des Landy sicher gut... 😳 Teilweise ist der Sand weich, teilweise Rumpelpiste. Die Strasse ist nirgends eingezeichnet, nur Fläche bis zum Horizont. Endlich kommt das Meer und eine selbstgezimmerte Lodge im nirgendwo. Der Wirt ist seeehr nett. Serviert uns Essen und Tee und will partout kein Geld von uns. Geschenk des Hauses. 😊 Zurück zu den Malediven... na ja, viel Abfall (den wir natürlich wieder sammeln und verbrennen). Der Sand ist schön weiss, aber mit baden ist nichts, viel Wind, Wellen und Ebbe 😏. Nächstes Highlight: Sugar Dunes Anfahrt: Sand- und Rumpelpiste Vor Ort: Abfall, Wind, Wellen Klar, endlos weisse menschenleere Strände. Einmal schlafen und dann weiter Richtung Salalah... Riesige Raffinerien mit soooo viel Rohren und Technik, krass. Spannend ist auch wie die Omanis 'essen' gehen: Ans Restaurant hinfahren, 2x kräftig hupen bis der Bangladeschi rauskommt, Bestellung aufgeben, Geld oder Kreditkarte mitgeben, warten bis das Essen ans Auto gebracht wird und wegfahren. Es wird nicht das Auto abgestellt, den Bangladeschi nicht angeschaut, kein Dankeschön ... Andere Länder andere Sitten. Zu Essen gibts meist Beef oder Chicken mit Reis. Schmeckt ausgezeichnet.
Bar al Hikman sollen die Malediven vom Oman sein. Das werden wir prüfen 😁👍. Die Anfahrt geht über 50km Schotterstrasse und über weisse Salzfelder die aussehen als ob man über Schneefeldern fährt, was mich gerade jetzt an zuhause erinnert. Das tut dem Stahl des Landy sicher gut... 😳 Teilweise ist der Sand weich, teilweise Rumpelpiste. Die Strasse ist nirgends eingezeichnet, nur Fläche bis zum Horizont. Endlich kommt das Meer und eine selbstgezimmerte Lodge im nirgendwo. Der Wirt ist seeehr nett. Serviert uns Essen und Tee und will partout kein Geld von uns. Geschenk des Hauses. 😊 Zurück zu den Malediven... na ja, viel Abfall (den wir natürlich wieder sammeln und verbrennen). Der Sand ist schön weiss, aber mit baden ist nichts, viel Wind, Wellen und Ebbe 😏. Nächstes Highlight: Sugar Dunes Anfahrt: Sand- und Rumpelpiste Vor Ort: Abfall, Wind, Wellen Klar, endlos weisse menschenleere Strände. Einmal schlafen und dann weiter Richtung Salalah... Riesige Raffinerien mit soooo viel Rohren und Technik, krass. Spannend ist auch wie die Omanis 'essen' gehen: Ans Restaurant hinfahren, 2x kräftig hupen bis der Bangladeschi rauskommt, Bestellung aufgeben, Geld oder Kreditkarte mitgeben, warten bis das Essen ans Auto gebracht wird und wegfahren. Es wird nicht das Auto abgestellt, den Bangladeschi nicht angeschaut, kein Dankeschön ... Andere Länder andere Sitten. Zu Essen gibts meist Beef oder Chicken mit Reis. Schmeckt ausgezeichnet.
Wadi Darbat
Die Küstenstrasse bis 200km vor Salalah ist wenig spektakulär. Wenigstens hat es sehr viele Kamele am Strassenrand die gestreichelt werden müssen👍😁. Auf der letzten Strecke wechseln sich Strände und Felsstrassen ab. Strom wird im Oman übrigens meist mit Oel- oder Gaskraftwerken produziert. Wir übernachten oben auf einen Canyon. Das Echo hier ist traumhaft und der Schweizer Jodel hallt mehrere Sekunden nach. Den Campingstuhl kann man direkt an den 150m hohen Abgrund stellen, gemütlich ein Buch lesen und den Blick in die Ferne schweifen lassen. Das Wadi Darbat ist auch sehr erholsam. Man kann mitten auf einer Fläche, würde jetzt nicht gerade Wiese sagen, campen, direkt am Bächlein. Abwechslungsweise besuchen uns Esel, Kühe, Kamele, Geissen. Einfach schön hier. So stelle ich mir einen Afrikanischen Nationalpark vor, mit ein paar Zebras, Giraffen, Elefanten. Wir bleiben gleich drei Tage hier. Anfangs Wadi hat es schöne Kaskaden Wasserfälle. Das Wasser ist glasklar wie in einem Bergsee. Der grosse Nakif Wasserfall hat leider zu dieser Jahreszeit fast kein Wasser. Was sehr schade ist, denn der ist richtig hoch. Hier in Oman werden ab und zu neue Moscheen gebaut. Wann hast du zum letzten Mal einen Neubau einer katholischen Kirche gesehen?
Die Küstenstrasse bis 200km vor Salalah ist wenig spektakulär. Wenigstens hat es sehr viele Kamele am Strassenrand die gestreichelt werden müssen👍😁. Auf der letzten Strecke wechseln sich Strände und Felsstrassen ab. Strom wird im Oman übrigens meist mit Oel- oder Gaskraftwerken produziert. Wir übernachten oben auf einen Canyon. Das Echo hier ist traumhaft und der Schweizer Jodel hallt mehrere Sekunden nach. Den Campingstuhl kann man direkt an den 150m hohen Abgrund stellen, gemütlich ein Buch lesen und den Blick in die Ferne schweifen lassen. Das Wadi Darbat ist auch sehr erholsam. Man kann mitten auf einer Fläche, würde jetzt nicht gerade Wiese sagen, campen, direkt am Bächlein. Abwechslungsweise besuchen uns Esel, Kühe, Kamele, Geissen. Einfach schön hier. So stelle ich mir einen Afrikanischen Nationalpark vor, mit ein paar Zebras, Giraffen, Elefanten. Wir bleiben gleich drei Tage hier. Anfangs Wadi hat es schöne Kaskaden Wasserfälle. Das Wasser ist glasklar wie in einem Bergsee. Der grosse Nakif Wasserfall hat leider zu dieser Jahreszeit fast kein Wasser. Was sehr schade ist, denn der ist richtig hoch. Hier in Oman werden ab und zu neue Moscheen gebaut. Wann hast du zum letzten Mal einen Neubau einer katholischen Kirche gesehen?
Salalah
Schon die Einfahrt nach Salalah ist von Kokospalmen gesäumt. Was mich sehr glücklich stimmt 😊. Leider findet man fast keine Kokosnüsse am Boden. Ob die so gesucht sind und gleich aufgelesen werden? 😏 Die Strasse am Strand mit dem weissen Sand und den Palmen ist traumhaft. Neben uns kommt noch eine Familie mit zwei kleinen Jungs mit Landcruiser und kleinem Anhänger. Sie sind aus Frankreich bis hier hin gefahren. Uns besucht mittags ein Omni, der uns den ganzen Tag mit Essen, Dessert und Whiskey versorgt und nicht versteht, dass wir am Feuer eigenes Brot backen 😁👍. Spannend ist auch, den Fischern zuzuschauen wie sie mit ihren Landcruisern die Netze aus dem Wasser ziehen. Alles ist meeega hektisch, viele Leute, viele Möwen und immer Vollgas. Die Pickups voller Fisch und Salzwasser. Wir bemühen uns nicht im Wege zu stehen. In Salalah besuchen wir die Moschee Qaboos und das Grab von Nabi Umran. Er war der Vater von Maria, also Jesus Grossvater 😳. Das Grab ist eines der längsten weltweit. Der Souk ist nicht unbedingt sehenswert. Jeder Stand verkauft das Gleiche. Weihrauchharz, Kashmere Schals, Touristenzeugs. Die Stadt hat viele Geschäfte und es macht Spass da entlang zu schlendern. Hier wachsen Kokosnüsse neben Bananenbäumen und Papayas.
Schon die Einfahrt nach Salalah ist von Kokospalmen gesäumt. Was mich sehr glücklich stimmt 😊. Leider findet man fast keine Kokosnüsse am Boden. Ob die so gesucht sind und gleich aufgelesen werden? 😏 Die Strasse am Strand mit dem weissen Sand und den Palmen ist traumhaft. Neben uns kommt noch eine Familie mit zwei kleinen Jungs mit Landcruiser und kleinem Anhänger. Sie sind aus Frankreich bis hier hin gefahren. Uns besucht mittags ein Omni, der uns den ganzen Tag mit Essen, Dessert und Whiskey versorgt und nicht versteht, dass wir am Feuer eigenes Brot backen 😁👍. Spannend ist auch, den Fischern zuzuschauen wie sie mit ihren Landcruisern die Netze aus dem Wasser ziehen. Alles ist meeega hektisch, viele Leute, viele Möwen und immer Vollgas. Die Pickups voller Fisch und Salzwasser. Wir bemühen uns nicht im Wege zu stehen. In Salalah besuchen wir die Moschee Qaboos und das Grab von Nabi Umran. Er war der Vater von Maria, also Jesus Grossvater 😳. Das Grab ist eines der längsten weltweit. Der Souk ist nicht unbedingt sehenswert. Jeder Stand verkauft das Gleiche. Weihrauchharz, Kashmere Schals, Touristenzeugs. Die Stadt hat viele Geschäfte und es macht Spass da entlang zu schlendern. Hier wachsen Kokosnüsse neben Bananenbäumen und Papayas.
Bye bye Salalah
Wir fahren noch etwas westlich Richtung Grenze zu Yemen. Dies wird unser westlichster Punkt in Oman sein. Übernachtet wird am grossen Strand von Maghsail. Endlos weisse einsame Beach. Hier gibt es einige Blowholes, die aber infolge schönem Wetter nicht so spektakulär sind. Etwa 65 km vor der Grenze zu Yemen wenden wir und es geht wieder zurück Richtung Muskat. Hier werden wir auch bereits von bewaffneten Militärs kontrolliert. Wir fahren noch zur Bucht 'Afawl' und schlafen hier. Leider finden wir zuwenig Feuerholz und gehen bei Einbruch der Dunkelheit in den Landy. Hier gibt es Leoparden und wenn man draussen in der Dunkelheit sitzt, ohne Feuer, ist einem etwas mulmig Zumute 😳🐆. Die Nacht überlebt, fahren über wir die Zigzag-Route retour. Von einem älteren Bauernpaar bekommen wir noch Kamelmilch... schmeckt lecker. Das Schiff 'Jerenas' ist an dieser Klippe im Jahr 2018 gestrandet. Offenbar wäre alles noch in guten Zustand um es zu Besichtigen, aber da kommt man leider nur vom Wasser her hin 😏. Wir suchen nochmals das Wadi Darbat auf, wo es uns so gut gefallen hat, um uns von der Tierwelt zu verabschieden... also vorallem von den vielen Kamelen 😁🐪. Das Sinkhole Attair ist faszinierend. 250m tief fällt der Wasserfall in das Loch im Boden... wenn er denn Wasser führen würde, was leider nur im Sommer der Fall ist. Ich bin einen schmalen Weg runter gestiegen bis zu den alten rostigen Treppenstufen, die ich dann nicht traute zu betreten, ohne Sicherung. Das Echo und das Vogelgezwitscher klingt umwerfend, als ob man sich in einem Wellensittichladen befindet. Wir erkunden die Stadt Mirbat wo 1970 ein Bürgenkrieg zwischen Omanis und Guerillas stattgefunden hat. Hier sind viele Häuser eingestürzt und verlassen. Ob das mit den Auseinandersetzungen zu tun hat, weiss ich nicht. Jedenfalls geniessen wir ein feines Essen im Restaurant mit Fisch, Reis und frischem Lemon-Minze Juice... lecker, für OMR 4.50 = CHF 10.-
Wir fahren noch etwas westlich Richtung Grenze zu Yemen. Dies wird unser westlichster Punkt in Oman sein. Übernachtet wird am grossen Strand von Maghsail. Endlos weisse einsame Beach. Hier gibt es einige Blowholes, die aber infolge schönem Wetter nicht so spektakulär sind. Etwa 65 km vor der Grenze zu Yemen wenden wir und es geht wieder zurück Richtung Muskat. Hier werden wir auch bereits von bewaffneten Militärs kontrolliert. Wir fahren noch zur Bucht 'Afawl' und schlafen hier. Leider finden wir zuwenig Feuerholz und gehen bei Einbruch der Dunkelheit in den Landy. Hier gibt es Leoparden und wenn man draussen in der Dunkelheit sitzt, ohne Feuer, ist einem etwas mulmig Zumute 😳🐆. Die Nacht überlebt, fahren über wir die Zigzag-Route retour. Von einem älteren Bauernpaar bekommen wir noch Kamelmilch... schmeckt lecker. Das Schiff 'Jerenas' ist an dieser Klippe im Jahr 2018 gestrandet. Offenbar wäre alles noch in guten Zustand um es zu Besichtigen, aber da kommt man leider nur vom Wasser her hin 😏. Wir suchen nochmals das Wadi Darbat auf, wo es uns so gut gefallen hat, um uns von der Tierwelt zu verabschieden... also vorallem von den vielen Kamelen 😁🐪. Das Sinkhole Attair ist faszinierend. 250m tief fällt der Wasserfall in das Loch im Boden... wenn er denn Wasser führen würde, was leider nur im Sommer der Fall ist. Ich bin einen schmalen Weg runter gestiegen bis zu den alten rostigen Treppenstufen, die ich dann nicht traute zu betreten, ohne Sicherung. Das Echo und das Vogelgezwitscher klingt umwerfend, als ob man sich in einem Wellensittichladen befindet. Wir erkunden die Stadt Mirbat wo 1970 ein Bürgenkrieg zwischen Omanis und Guerillas stattgefunden hat. Hier sind viele Häuser eingestürzt und verlassen. Ob das mit den Auseinandersetzungen zu tun hat, weiss ich nicht. Jedenfalls geniessen wir ein feines Essen im Restaurant mit Fisch, Reis und frischem Lemon-Minze Juice... lecker, für OMR 4.50 = CHF 10.-
Felslandschaft in der Wüste
Jetzt gehts durch die Wüste Richtung Muskat zurück. Auf dem Weg fahren wir noch die kleine Strecke welche wir vom Buch "Pistenkuh" haben. Die führt durch eine phänomenale Felslandschaft, die ich in dieser Einöde nie vermutet hätte. Die flache Landschaft ändert abrupt und man kann mit etwas Fantasie die verschiedensten Figuren in der Felsformationen sehen. Sogar Muscheln findet man hier in der Wüste... 😳 Wir besuchen noch das topmoderne Oman- und Sultan Qaboos Museum das gleich neben seinem Palast vor Nizwa liegt. Hier werden wir noch angesprochen und dürfen ein kurzes Interview für den Omanischen Fotoclub geben. Unser langersehntes Paket mit den Landkarten ist auch in Muskat angekommen, nach über zwei Monaten Reiseweg, danke Juvi fürs abholen. Vom Paket mit den Büchern fehlt noch jede Spur 😏 Wir übernachten wieder im Park neben der Ferienresidenz vom Prinz von Qatar und bei den Funkerfreunden.
Jetzt gehts durch die Wüste Richtung Muskat zurück. Auf dem Weg fahren wir noch die kleine Strecke welche wir vom Buch "Pistenkuh" haben. Die führt durch eine phänomenale Felslandschaft, die ich in dieser Einöde nie vermutet hätte. Die flache Landschaft ändert abrupt und man kann mit etwas Fantasie die verschiedensten Figuren in der Felsformationen sehen. Sogar Muscheln findet man hier in der Wüste... 😳 Wir besuchen noch das topmoderne Oman- und Sultan Qaboos Museum das gleich neben seinem Palast vor Nizwa liegt. Hier werden wir noch angesprochen und dürfen ein kurzes Interview für den Omanischen Fotoclub geben. Unser langersehntes Paket mit den Landkarten ist auch in Muskat angekommen, nach über zwei Monaten Reiseweg, danke Juvi fürs abholen. Vom Paket mit den Büchern fehlt noch jede Spur 😏 Wir übernachten wieder im Park neben der Ferienresidenz vom Prinz von Qatar und bei den Funkerfreunden.
Autoservice
Heute bekommt unser Auto wieder mal Wellnes. Zuerst abduschen von oben und unten, dann eine Seifenmassage und am Schluss noch trockenreiben. Super gemacht. Das Ganze hat fast eine Stunde gedauert und gesamthaft waren etwa sechs Personen dran beteiligt für OMR 5.50 = CHF 12.-- Dafür war die empfohlene Landrover-Garage der absolute Reinfall. Die Werkstatt schaute aus wie Sau. Alle Teile die der Chef für uns bestellt hat sind für ein falsches Modell, obwohl ich ihm alles genau angegeben hatte 😤 ... ich suche mir die Teile selber... war dann nicht sooo einfach, da hier offenbar niemand Dieselautos fährt und Landrover eh fast nicht vertreten sind. Nach etwa fünf Anlaufstellen spricht mich ein Omani "Sultan" an und hilft mir bei meiner Suche. Schlussendlich landen wir bei einem Schulkollegen von ihm, der eine Autogarage besitzt. Dieser ist seeehr kompetent und hilfsbereit. Organisiert alles was er nicht selbst hat im Nu und ich kann den Service am Landy machen. Welcher übrigens OMR 30.- = CHF 65.-- kostet. Für seine dreistündige Mithilfe will er partout nichts bezahlt haben. Diese Garage mit seinem Mechaniker Tahir kann ich bestens empfehlen. Unglaublich wie hilfsbereit und ruhig alle ans Werk gehen. Öl und alle Filter gewechselt, werden wir von Sultan nach Hause eingeladen auf ein reichhaltiges Mittagessen. Carmen wird sofort ins Haus begleitet wo Männer keinen Zutritt haben und Sultan, sein Bruder und ich begeben uns in den Männerteil eines separaten Hauses. Zum Essem gibt es Reis mit Fisch und Rind. Wir sitzen am Boden auf dem Teppich und essen mit den Händen 😁. Carmen wird noch mit omanischen Pins, Armkette und Kleidern beschenkt. Extrem wie freundlich alle sind. Besten Dank Sultan und deiner Familie.
Heute bekommt unser Auto wieder mal Wellnes. Zuerst abduschen von oben und unten, dann eine Seifenmassage und am Schluss noch trockenreiben. Super gemacht. Das Ganze hat fast eine Stunde gedauert und gesamthaft waren etwa sechs Personen dran beteiligt für OMR 5.50 = CHF 12.-- Dafür war die empfohlene Landrover-Garage der absolute Reinfall. Die Werkstatt schaute aus wie Sau. Alle Teile die der Chef für uns bestellt hat sind für ein falsches Modell, obwohl ich ihm alles genau angegeben hatte 😤 ... ich suche mir die Teile selber... war dann nicht sooo einfach, da hier offenbar niemand Dieselautos fährt und Landrover eh fast nicht vertreten sind. Nach etwa fünf Anlaufstellen spricht mich ein Omani "Sultan" an und hilft mir bei meiner Suche. Schlussendlich landen wir bei einem Schulkollegen von ihm, der eine Autogarage besitzt. Dieser ist seeehr kompetent und hilfsbereit. Organisiert alles was er nicht selbst hat im Nu und ich kann den Service am Landy machen. Welcher übrigens OMR 30.- = CHF 65.-- kostet. Für seine dreistündige Mithilfe will er partout nichts bezahlt haben. Diese Garage mit seinem Mechaniker Tahir kann ich bestens empfehlen. Unglaublich wie hilfsbereit und ruhig alle ans Werk gehen. Öl und alle Filter gewechselt, werden wir von Sultan nach Hause eingeladen auf ein reichhaltiges Mittagessen. Carmen wird sofort ins Haus begleitet wo Männer keinen Zutritt haben und Sultan, sein Bruder und ich begeben uns in den Männerteil eines separaten Hauses. Zum Essem gibt es Reis mit Fisch und Rind. Wir sitzen am Boden auf dem Teppich und essen mit den Händen 😁. Carmen wird noch mit omanischen Pins, Armkette und Kleidern beschenkt. Extrem wie freundlich alle sind. Besten Dank Sultan und deiner Familie.
Suwadi Beach
Wir fahren an die Suwadi Beach. Hier treffen wir zufällig die beiden Österreicher Ulli und Peter wieder, welche wir schon auf dem Jabel Shams kennengelernt hatten. Sie sind mit einem LKW unterwegs. Bei Ebbe laufen wir auf die vorgelagerte Insel, auf welcher ein Rapunzelturm trohnt. Zurück beim Auto, kann Carmen endlich ihren Traum vom reiten wieder einmal verwirklichen. Sie galoppiert in den ersten Minuten schon am Strand entlang und durch's Wasser. Glücklich und strahlend kehrt sie zurück. Ich darf für's Foto auch auf ein Pferd sitzen. 👍😁 Übrigens ist der Einkauf im Supermarkt immer spannend. Schon mal Hackfleisch vom Hühnchen gesehen? Ganze Poulet-, Geissen- oder Kuhfüsse? Die Tore und Türen der Häuser sind vielfach sehr prunkvoll wie die Häuser selbst von aussen auch. Jedes Haus hat eine grosse Mauer ringsum, dass keiner reinsieht. Gestern hatte ich noch geschrieben, dass Landrover hier spärlich vertreten sind, kommen wir heute in eine Gegend wo wir sehr viele sehen, welche benützt werden um die Boote ins Meer zu schieben. Die Alu-Carrosserien halten dem Meerwasser tapfer stand. Die stählernen Konkurrenten lösen sich nach wenigen Jahren auf. Die Bachdurchführungen werden gerne als schnelle Querung unter der Autobahn benützt. 😁👍 Morgen gehts Richtung Arabische Emirate. Wir schlafen noch in Sohar in einem kleinen Park. Die Stadt ist nicht unbedingt sehenswert und das Fort hat leider am Wochenende geschlossen. 😏 Der Grenzübergang nach UAE ist problemlos. Visa on arrivel, kein Carnet (meines erachtes bräucht's aber eines). Versicherung kann direkt vor der Passkontrolle abgeschlossen werden für:
10 Tage = 200 Dirham
20 Tage = 250 Dirham
90 Tage = 450 Dirham = CHF 112.-
Wir fahren an die Suwadi Beach. Hier treffen wir zufällig die beiden Österreicher Ulli und Peter wieder, welche wir schon auf dem Jabel Shams kennengelernt hatten. Sie sind mit einem LKW unterwegs. Bei Ebbe laufen wir auf die vorgelagerte Insel, auf welcher ein Rapunzelturm trohnt. Zurück beim Auto, kann Carmen endlich ihren Traum vom reiten wieder einmal verwirklichen. Sie galoppiert in den ersten Minuten schon am Strand entlang und durch's Wasser. Glücklich und strahlend kehrt sie zurück. Ich darf für's Foto auch auf ein Pferd sitzen. 👍😁 Übrigens ist der Einkauf im Supermarkt immer spannend. Schon mal Hackfleisch vom Hühnchen gesehen? Ganze Poulet-, Geissen- oder Kuhfüsse? Die Tore und Türen der Häuser sind vielfach sehr prunkvoll wie die Häuser selbst von aussen auch. Jedes Haus hat eine grosse Mauer ringsum, dass keiner reinsieht. Gestern hatte ich noch geschrieben, dass Landrover hier spärlich vertreten sind, kommen wir heute in eine Gegend wo wir sehr viele sehen, welche benützt werden um die Boote ins Meer zu schieben. Die Alu-Carrosserien halten dem Meerwasser tapfer stand. Die stählernen Konkurrenten lösen sich nach wenigen Jahren auf. Die Bachdurchführungen werden gerne als schnelle Querung unter der Autobahn benützt. 😁👍 Morgen gehts Richtung Arabische Emirate. Wir schlafen noch in Sohar in einem kleinen Park. Die Stadt ist nicht unbedingt sehenswert und das Fort hat leider am Wochenende geschlossen. 😏 Der Grenzübergang nach UAE ist problemlos. Visa on arrivel, kein Carnet (meines erachtes bräucht's aber eines). Versicherung kann direkt vor der Passkontrolle abgeschlossen werden für:
10 Tage = 200 Dirham
20 Tage = 250 Dirham
90 Tage = 450 Dirham = CHF 112.-
UAE und Musandam
In UAE ist alles wieder ein bisschen edler als in Oman. Die Häuser höcher, die Autos schneller. Wir besuchen in Fujairah das Automobilmuseum. Englische Autos sind gut vertreten. In Oman konnte man überall mit der Kreditkarte bezahlen, was in den Emiraten nicht gerne genommen wird. Hier ist noch bares wahres. Nach Musandam kann man nur über Ras al Dahrah im Nordosten von UAE einreisen. Alle anderen Übergänge sind für Touristen gesperrt. Der Grenzübertritt nach Musandam ist wieder sehr einfach. Carnet brauchts es wieder, Visa und Autoversicherung haben wir ja noch vom Oman. Jetzt funktioniert auch unsere SIM-Karte wieder 😁👍. Wir schlafen am Strand westlich von Kashab. Hier hat es einen künstlichen Wasserfall der nachts schön beleuchtet ist. Links an der Beach beim Wasserfall ist gut zum schnorcheln und ich sehe viele Fische und sogar einen Adlerrochen. Vorher fahren wir noch an den nördlichsten Punkt von Oman. Musandam ist eine Enklave in den Arabischen Emiraten und 55km von Iran entfernt. Es ist immer schön, dass die Omanis einem immer etwas schenken, sei es ein Omlett, Holz oder Abziehbilder von Autos. Am nächsten Tag fahren wir Richtung Wadi Bih. Die Aussicht hier oben ist traumhaft, aber windig und kühl auf 1500 müM. Etwas unter der Militärbasis sehen wir überall Fossilien von Muscheln und Schnecken in den Steinen. Die Strasse ist schön zu befahren, gute Naturstrasse, steil und mit Spitzkehren. Wir flüchten wieder ans Meer in die Wärme 😁🌞 nach Khor. Vom Einstieg sieht man super runter in den Fjord. Hier hat es genügend Holz um ein Feuerchen zu machen... also wird wieder mal frisches Brot gebacken. 😋🥖🍞
In UAE ist alles wieder ein bisschen edler als in Oman. Die Häuser höcher, die Autos schneller. Wir besuchen in Fujairah das Automobilmuseum. Englische Autos sind gut vertreten. In Oman konnte man überall mit der Kreditkarte bezahlen, was in den Emiraten nicht gerne genommen wird. Hier ist noch bares wahres. Nach Musandam kann man nur über Ras al Dahrah im Nordosten von UAE einreisen. Alle anderen Übergänge sind für Touristen gesperrt. Der Grenzübertritt nach Musandam ist wieder sehr einfach. Carnet brauchts es wieder, Visa und Autoversicherung haben wir ja noch vom Oman. Jetzt funktioniert auch unsere SIM-Karte wieder 😁👍. Wir schlafen am Strand westlich von Kashab. Hier hat es einen künstlichen Wasserfall der nachts schön beleuchtet ist. Links an der Beach beim Wasserfall ist gut zum schnorcheln und ich sehe viele Fische und sogar einen Adlerrochen. Vorher fahren wir noch an den nördlichsten Punkt von Oman. Musandam ist eine Enklave in den Arabischen Emiraten und 55km von Iran entfernt. Es ist immer schön, dass die Omanis einem immer etwas schenken, sei es ein Omlett, Holz oder Abziehbilder von Autos. Am nächsten Tag fahren wir Richtung Wadi Bih. Die Aussicht hier oben ist traumhaft, aber windig und kühl auf 1500 müM. Etwas unter der Militärbasis sehen wir überall Fossilien von Muscheln und Schnecken in den Steinen. Die Strasse ist schön zu befahren, gute Naturstrasse, steil und mit Spitzkehren. Wir flüchten wieder ans Meer in die Wärme 😁🌞 nach Khor. Vom Einstieg sieht man super runter in den Fjord. Hier hat es genügend Holz um ein Feuerchen zu machen... also wird wieder mal frisches Brot gebacken. 😋🥖🍞
Kashab
Peter und Ulli besuchen uns im Fiord und wir fahren am nächsten Morgen wieder an den Strand beim künstlichen Wasserfall. Zuvor bekommen wir noch zwei grosse Fische von einem Fischer geschenkt. Er wollte uns eigentlich den frisch gefangenen einen Meter langen Thunfisch schenken!! Wo sollten wir den hinpacken? Der eine wird sofort grilliert, der andere filetiert und ab in die Kühlbox. Heute ist nicht so Schnorchelwetter. Es regnet fast den ganzen Tag. Im Einkaufszentrum stehen überall Kübel am Boden, weil das Dach undicht ist. Sogar in der Elektronikabteilung 😳😅. Wir besuchen gleich nebenan in Kashab das Fort. Dieses ist schön renoviert und eingerichtet. Morgen gehts wieder nach UAE Richtung Dubai und Abu Dhabi.
Peter und Ulli besuchen uns im Fiord und wir fahren am nächsten Morgen wieder an den Strand beim künstlichen Wasserfall. Zuvor bekommen wir noch zwei grosse Fische von einem Fischer geschenkt. Er wollte uns eigentlich den frisch gefangenen einen Meter langen Thunfisch schenken!! Wo sollten wir den hinpacken? Der eine wird sofort grilliert, der andere filetiert und ab in die Kühlbox. Heute ist nicht so Schnorchelwetter. Es regnet fast den ganzen Tag. Im Einkaufszentrum stehen überall Kübel am Boden, weil das Dach undicht ist. Sogar in der Elektronikabteilung 😳😅. Wir besuchen gleich nebenan in Kashab das Fort. Dieses ist schön renoviert und eingerichtet. Morgen gehts wieder nach UAE Richtung Dubai und Abu Dhabi.