Neuseeland Nordinsel 2025
Der Flug hat problemlos geklappt.
Bei der Ankunft in Auckland werden sogar die Schuhsolen desinfiziert. Hier sind sie sehr erpicht, dass nichts von ausserhalb eingetragen wird. In Neuseeland dürfen wir mit unserem Visum 3 Monate bleiben. Online muss das NZeTa und IVL ausgefüllt werden und die kosten 117.- NZD pro Person. Dies ist eine Tourismus und Umweltabgabe. Im Flugzeug oder online vor Ort muss noch die New Zealand Traveller declaration ausgefüllt werden. Beim Abflug und am Zoll in NZ wird ein Ausflugticket verlangt und geprüft. Ein Proformaticket reicht aber 😁. Es wird offenbar nicht bei der Fluggesellschaft retourgeprüft.
Die SIM Karte wird besser im Dutyfree gekauft, dies ist günstiger. Wir kaufen eine e-sim von Sparky mit 100GB für 90 Tage zu CHF 40.-
Umrechnungskurs CHF 1.- = ND 2.-
Benzin kostet CHF 1.25 Diesel CHF 0.95
Bei der Ankunft in Auckland werden sogar die Schuhsolen desinfiziert. Hier sind sie sehr erpicht, dass nichts von ausserhalb eingetragen wird. In Neuseeland dürfen wir mit unserem Visum 3 Monate bleiben. Online muss das NZeTa und IVL ausgefüllt werden und die kosten 117.- NZD pro Person. Dies ist eine Tourismus und Umweltabgabe. Im Flugzeug oder online vor Ort muss noch die New Zealand Traveller declaration ausgefüllt werden. Beim Abflug und am Zoll in NZ wird ein Ausflugticket verlangt und geprüft. Ein Proformaticket reicht aber 😁. Es wird offenbar nicht bei der Fluggesellschaft retourgeprüft.
Die SIM Karte wird besser im Dutyfree gekauft, dies ist günstiger. Wir kaufen eine e-sim von Sparky mit 100GB für 90 Tage zu CHF 40.-
Umrechnungskurs CHF 1.- = ND 2.-
Benzin kostet CHF 1.25 Diesel CHF 0.95
Auto abholen und einlösen
Wir holen "unseren" Campervan beim Apark beim Auckland Airport ab. Wir dürfen diesen von Marlies und Stephan mieten. Danke euch beiden.
Nachdem wir die toten Mäuse aus dem Auto entsorgt hatten, die Batterie abgehängt und mit viel gutem Zureden das Auto zum laufen bringen 😁✌️, geht's zum Einkaufen in die Ladenkette "pack'n save" und auf unseren ersten Campingplatz für CHF 9.- pro Person und Nacht. Hier reinigen wir erst mal das ganze Fahrzeug und schauen mal, was da so drin ist und wie alles funktioniert.
Dann heisst es:
- Auf der Poststelle Halterwechsel auf mich -> kostenlos
- Beim WOF das Auto vorführen (technische Abnahme). Dies ist zum Glück weniger streng als in der Schweiz. -> CHF 45.-
- Beim VTNZ die Verkehrssteuer bezahlen, dass man den Kleber für die Windschutzscheibe mit dem Datum bekommt -> CHF 9.- pro Monat
- Versicherung online beantragen z. B. bei AAInsurance Haftpflicht und Vollkasko zu CHF 40.- pro Monat. Beides ist freiwillig.
- Für die Autobahn Benützung ist eine Registration bei www.tollroad.govt.nz notwendig. Dann bezahlt man Prepaid Geld auf sein Konto, wo es dann automatisch abgebucht wird bei Benützung der Strassen
Jetzt sind wir im Besitz eines Neuseeländischen Fahrzeugs 😁.
Wir holen "unseren" Campervan beim Apark beim Auckland Airport ab. Wir dürfen diesen von Marlies und Stephan mieten. Danke euch beiden.
Nachdem wir die toten Mäuse aus dem Auto entsorgt hatten, die Batterie abgehängt und mit viel gutem Zureden das Auto zum laufen bringen 😁✌️, geht's zum Einkaufen in die Ladenkette "pack'n save" und auf unseren ersten Campingplatz für CHF 9.- pro Person und Nacht. Hier reinigen wir erst mal das ganze Fahrzeug und schauen mal, was da so drin ist und wie alles funktioniert.
Dann heisst es:
- Auf der Poststelle Halterwechsel auf mich -> kostenlos
- Beim WOF das Auto vorführen (technische Abnahme). Dies ist zum Glück weniger streng als in der Schweiz. -> CHF 45.-
- Beim VTNZ die Verkehrssteuer bezahlen, dass man den Kleber für die Windschutzscheibe mit dem Datum bekommt -> CHF 9.- pro Monat
- Versicherung online beantragen z. B. bei AAInsurance Haftpflicht und Vollkasko zu CHF 40.- pro Monat. Beides ist freiwillig.
- Für die Autobahn Benützung ist eine Registration bei www.tollroad.govt.nz notwendig. Dann bezahlt man Prepaid Geld auf sein Konto, wo es dann automatisch abgebucht wird bei Benützung der Strassen
Jetzt sind wir im Besitz eines Neuseeländischen Fahrzeugs 😁.
Waipo cave Glühwürmchenhöhle
Neben unserem nächsten Campingplatz ist ein Skulpturenpark und Kunstmuseum welches wir besichtigen. Weiter geht's zur Waipo Glühwürmchenhöhle. Der Besuch ist kostenlos und wir können sogar auf dem Parkplatz davor schlafen. Wir schnappen unsere Stirnlampen und ab geht's in die mit knietiefem Wasser stehende Höhle. Wenn man das Licht ausschaltet, sehen wir die vielen leuchtenden Punkte an der Decke. Es sind viele Glühwürmchen die an der Decke sitzen und kleine Fäden gesponnen haben und so ihre Beute anlocken. Sieht aus wie ein Sternenhimmel. Mit Jakob einem Israeli, wage ich mich noch etwas tiefer in die Höhle hinein.
Wir wandern durch subtropischen Wald zu einem Aussichtspunkt.
Neben unserem nächsten Campingplatz ist ein Skulpturenpark und Kunstmuseum welches wir besichtigen. Weiter geht's zur Waipo Glühwürmchenhöhle. Der Besuch ist kostenlos und wir können sogar auf dem Parkplatz davor schlafen. Wir schnappen unsere Stirnlampen und ab geht's in die mit knietiefem Wasser stehende Höhle. Wenn man das Licht ausschaltet, sehen wir die vielen leuchtenden Punkte an der Decke. Es sind viele Glühwürmchen die an der Decke sitzen und kleine Fäden gesponnen haben und so ihre Beute anlocken. Sieht aus wie ein Sternenhimmel. Mit Jakob einem Israeli, wage ich mich noch etwas tiefer in die Höhle hinein.
Wir wandern durch subtropischen Wald zu einem Aussichtspunkt.
Whangarei
In der Region um Whangarei gibt es viele Parkplätze teilweise am Meer oder im Ort selbst wo man zwischen einem und drei Tagen übernachten darf. Meist hat es ein WC oder sogar eine Dusche daneben. Und das alles kostenlos... gut gemacht Neuseeland.
Im Städtchen besichtigen wir das Hundertwassergebäude. Dieser hatte in seinen letzten Jahren in Kawakawa gewohnt, was hier ganz in der Nähe liegt. Auch den Wasserfall besichtigen wir und natürlich darf ein schwumm nicht fehlen.
Auch beim Nissan bedarf es einiger kleinen Reparaturen 😁.
Die Strände sind wunderschön, aber das Wasser ist noch sehr kalt. Wenn die Sonne scheint, ist die Luft sehr warm, im Schatten eher kühl. Dafür blüht hier zum Sommerbeginn sehr viel. Was bei Carmen im Winter Heuschnupfen hervorruft, wer hätte das gedacht 😳.
Da heute Weihnachtsabend ist, wird auch die Haarfarbe auf Vordermann gebracht.
In der Region um Whangarei gibt es viele Parkplätze teilweise am Meer oder im Ort selbst wo man zwischen einem und drei Tagen übernachten darf. Meist hat es ein WC oder sogar eine Dusche daneben. Und das alles kostenlos... gut gemacht Neuseeland.
Im Städtchen besichtigen wir das Hundertwassergebäude. Dieser hatte in seinen letzten Jahren in Kawakawa gewohnt, was hier ganz in der Nähe liegt. Auch den Wasserfall besichtigen wir und natürlich darf ein schwumm nicht fehlen.
Auch beim Nissan bedarf es einiger kleinen Reparaturen 😁.
Die Strände sind wunderschön, aber das Wasser ist noch sehr kalt. Wenn die Sonne scheint, ist die Luft sehr warm, im Schatten eher kühl. Dafür blüht hier zum Sommerbeginn sehr viel. Was bei Carmen im Winter Heuschnupfen hervorruft, wer hätte das gedacht 😳.
Da heute Weihnachtsabend ist, wird auch die Haarfarbe auf Vordermann gebracht.
Bay of Island
An unserem Weihnachtsessen schlemmen wir Fondue Chinoise. Zum Glück hält das Wetter und so können wir dies draussen geniessen. Hier ist übrigends der Sternenhimmel grossartig. Man sieht sooo viele helle Sterne. Unterwegs machen wir noch einen kleinen Spaziergang bei Sandsteinformationen welche vorallem aus sehr kleinen Muscheln bestehen. Beim See wurde vor hundert Jahren Kohle abgebaut. Das Loch hat sich dann später mit Wasser gefüllt und diesen See gebildet.
In Oakura werden wir von zwei Maorifrauen zum Lunch eingeladen. Beide sind mit ihren Campingvehikeln am Strand, obwohl sie hier wohnen 😁.
Die Gegend hier hat viele schöne Sandstrände. Ich war heute sogar schnorcheln, obwohl das Wasser recht kalt ist. Korallen gibt es keine. Ein paar Fische und Muscheln sowie Seeigel. Die öffentlichen Wasserstellen sind Trinkbrunnen welche an die Wasserversorgung angeschlossen sind. Das Wasser schmeckt meist gut, manchmal etwas chlorig oder moosig. Da füllen wir unsere Trinkflaschen und den Wasserkanister.
Wir übernachten in Kawakawa. Hier in der Nähe hatte Friedensreich Hunderwasser bis zu seinem Tode im Jahre 2000 gewohnt. Er hat im Dorf das öffentliche WC gestaltet. Leider finden wir sein Wohnhaus nicht, da dies öffentlich nicht zugänglich ist.
An unserem Weihnachtsessen schlemmen wir Fondue Chinoise. Zum Glück hält das Wetter und so können wir dies draussen geniessen. Hier ist übrigends der Sternenhimmel grossartig. Man sieht sooo viele helle Sterne. Unterwegs machen wir noch einen kleinen Spaziergang bei Sandsteinformationen welche vorallem aus sehr kleinen Muscheln bestehen. Beim See wurde vor hundert Jahren Kohle abgebaut. Das Loch hat sich dann später mit Wasser gefüllt und diesen See gebildet.
In Oakura werden wir von zwei Maorifrauen zum Lunch eingeladen. Beide sind mit ihren Campingvehikeln am Strand, obwohl sie hier wohnen 😁.
Die Gegend hier hat viele schöne Sandstrände. Ich war heute sogar schnorcheln, obwohl das Wasser recht kalt ist. Korallen gibt es keine. Ein paar Fische und Muscheln sowie Seeigel. Die öffentlichen Wasserstellen sind Trinkbrunnen welche an die Wasserversorgung angeschlossen sind. Das Wasser schmeckt meist gut, manchmal etwas chlorig oder moosig. Da füllen wir unsere Trinkflaschen und den Wasserkanister.
Wir übernachten in Kawakawa. Hier in der Nähe hatte Friedensreich Hunderwasser bis zu seinem Tode im Jahre 2000 gewohnt. Er hat im Dorf das öffentliche WC gestaltet. Leider finden wir sein Wohnhaus nicht, da dies öffentlich nicht zugänglich ist.
Karikari
Schöne Wasserfälle gibt es hier im Norden Neuseelands viele. Als ich dann aber die Brühe gesehen habe welche durch das Rohr in den Bach fliesst, habe ich es diesmal mit dem schwimmen gelassen 😳🤮.
Wir übernachten auf einem DOC–Camping. Diese sind vom Staat des Departementes für Naturschutz gebaut und gepflegt und im ganzen Land vertreten. Sie kosten ca. 10-15 NZD und sind meist mit einfachem WC, manchmal mit Küche und Dusche ausgestattet.
Für den anschliessenden Walk müssen die Schuhe gründlich gereinigt werden um die bis zu 1500 Jahre alten Kauribäume vor einem Pilz zu schützen, welche ihre Wurzeln angreift. Die Bäume sind riesig und wurden leider von den Europäern fast vollkommen abgeholzt. Sie waren beliebt als starkes Baumaterial von Häusern, Möbeln und Schiffen, sowie für Feuerholz. Kurz vor unserem Freedom Camp (dies sind gratis Übernachtungsplätze) am Meer besuchen wir noch ein Museum. Der Besitzer sammelt alles was antik ist. Es ist sehr interessant.
Da es nur einen Sandweg am Strand hat, fahren sich viele mit ihren Autos und Wohnmobilen fest. So gibt es für uns immer Action.
Wir lernen den Deutschen Karl kennen, welcher 1990 mit seinem Segelboot von Jugoslavien alleine durch den Panamakanal hier her kam und in Neuseeland blieb. Im Sommer hatte er einen Bootsverleih, im Winter segelte er nach Fiji. Mittlerweile ist er 82 und lebt im Wohnmobil. Leider ist er nicht mehr sooo fit. Wir wünschen ihm noch alles Gute und viele Campingjahre.
Schöne Wasserfälle gibt es hier im Norden Neuseelands viele. Als ich dann aber die Brühe gesehen habe welche durch das Rohr in den Bach fliesst, habe ich es diesmal mit dem schwimmen gelassen 😳🤮.
Wir übernachten auf einem DOC–Camping. Diese sind vom Staat des Departementes für Naturschutz gebaut und gepflegt und im ganzen Land vertreten. Sie kosten ca. 10-15 NZD und sind meist mit einfachem WC, manchmal mit Küche und Dusche ausgestattet.
Für den anschliessenden Walk müssen die Schuhe gründlich gereinigt werden um die bis zu 1500 Jahre alten Kauribäume vor einem Pilz zu schützen, welche ihre Wurzeln angreift. Die Bäume sind riesig und wurden leider von den Europäern fast vollkommen abgeholzt. Sie waren beliebt als starkes Baumaterial von Häusern, Möbeln und Schiffen, sowie für Feuerholz. Kurz vor unserem Freedom Camp (dies sind gratis Übernachtungsplätze) am Meer besuchen wir noch ein Museum. Der Besitzer sammelt alles was antik ist. Es ist sehr interessant.
Da es nur einen Sandweg am Strand hat, fahren sich viele mit ihren Autos und Wohnmobilen fest. So gibt es für uns immer Action.
Wir lernen den Deutschen Karl kennen, welcher 1990 mit seinem Segelboot von Jugoslavien alleine durch den Panamakanal hier her kam und in Neuseeland blieb. Im Sommer hatte er einen Bootsverleih, im Winter segelte er nach Fiji. Mittlerweile ist er 82 und lebt im Wohnmobil. Leider ist er nicht mehr sooo fit. Wir wünschen ihm noch alles Gute und viele Campingjahre.
Cape Reinga
Heute fahren wir an den nördlichsten Teil Neuseelands, dem Cape Reinga. Aussen steht ein Leuchtturm welcher 1840 erstellt wurde und den Seeleuten den Weg wies. Das Meer hier ist recht rau, vor allem dort wo die Tasmanische See und der Pazifik aufeinandertreffen. Auf dem Weg besuchen wir noch das Gumdrigger Museum. Hier wurde um 1900 das Harz der Kauribäume ausgegraben. Es stammt von einem Wald der vor etwa 100'000 Jahren hier stand und durch Vulkanausbruch oder Tsunami zerstört wurde. Bei diesem versteinerten Harz handelt es sich um Bernstein. Etwa 8000 Männer aus der Region um Dalmatien / Kroatien sind hier hergekommen um diese harte Arbeit auf sich zu nehmen. Das Harz wurde anfangs vor allem als Zusatzstoff für die Linoleumherstellung verwendet. Später dann als Schmuckstücke und Kunstgegenstände interessant.
Betreffend Tsunamis ist man hier gewappnet. Überall stehen Evakuierungstafeln wo man sich hinbegeben sollte.
Im Norden der Insel ist wild campen nicht möglich es ist überall verboten oder abgesperrt. Sie sind hier halt schon ein bisschem Camper geschädigt. Aber es gibt ja die DOC Campingplätze. Preis $ 15.- pro Person und Nacht. Die Neuseeländer sind jedoch auch ein Volk das gerne mit ihrem Auto in die Natur fahren und Zelten.
Auf dem Rückweg übernachten wir bei einem Bauern der sein Land für Camper vermietet. Dieser ist direkt am südlichen Anfang der Nighty Miles Beach. Diese ist mit dem Fahrzeug befahrbar, jedoch sicherheitshalber besser mit 4x4 Fahrzeugen.
Heute fahren wir an den nördlichsten Teil Neuseelands, dem Cape Reinga. Aussen steht ein Leuchtturm welcher 1840 erstellt wurde und den Seeleuten den Weg wies. Das Meer hier ist recht rau, vor allem dort wo die Tasmanische See und der Pazifik aufeinandertreffen. Auf dem Weg besuchen wir noch das Gumdrigger Museum. Hier wurde um 1900 das Harz der Kauribäume ausgegraben. Es stammt von einem Wald der vor etwa 100'000 Jahren hier stand und durch Vulkanausbruch oder Tsunami zerstört wurde. Bei diesem versteinerten Harz handelt es sich um Bernstein. Etwa 8000 Männer aus der Region um Dalmatien / Kroatien sind hier hergekommen um diese harte Arbeit auf sich zu nehmen. Das Harz wurde anfangs vor allem als Zusatzstoff für die Linoleumherstellung verwendet. Später dann als Schmuckstücke und Kunstgegenstände interessant.
Betreffend Tsunamis ist man hier gewappnet. Überall stehen Evakuierungstafeln wo man sich hinbegeben sollte.
Im Norden der Insel ist wild campen nicht möglich es ist überall verboten oder abgesperrt. Sie sind hier halt schon ein bisschem Camper geschädigt. Aber es gibt ja die DOC Campingplätze. Preis $ 15.- pro Person und Nacht. Die Neuseeländer sind jedoch auch ein Volk das gerne mit ihrem Auto in die Natur fahren und Zelten.
Auf dem Rückweg übernachten wir bei einem Bauern der sein Land für Camper vermietet. Dieser ist direkt am südlichen Anfang der Nighty Miles Beach. Diese ist mit dem Fahrzeug befahrbar, jedoch sicherheitshalber besser mit 4x4 Fahrzeugen.
Dunes surfing
Bei der Nighty Miles Beach kann man die Sanddünen runtersausen, das macht Spass. So haben wir doch noch etwas Skifahr- oder Schlittenfeeling. Beim Aufstieg fehlt uns jedoch der Skilift.
Der Samiklaus arbeitet nach Weihnacht hier und vermietet Bodyboards 😁✌️
Bei der Nighty Miles Beach kann man die Sanddünen runtersausen, das macht Spass. So haben wir doch noch etwas Skifahr- oder Schlittenfeeling. Beim Aufstieg fehlt uns jedoch der Skilift.
Der Samiklaus arbeitet nach Weihnacht hier und vermietet Bodyboards 😁✌️
Kauri Museum
Auf dem Weg zum Kauri Museum machen wir noch einen Wellnessstopp bei den Hotpools bei Ngawha. Das natürliche Thermalwasser der unterschiedlich farbenen Pools misst eine Temperatur von 22° bis 41°. Selbst nach dem Duschen riecht man noch nach Schwefel. Die Anlage ist sehr schön hergerichtet.
Das Museum zeigt die (traurige) Geschichte der Abholzung der Kauribäume im 19. und frühen 20. Jahrhundert. Wenn man bedenkt, dass die Bäume etwa 1500 Jahre brauchen um ihre volle Grösse zu erhalten ist es extrem wie innerhalb von 100 Jahren alles kahl geschlagen wurde. Die Arbeit damals muss seeehr anstrengend und gefährlich gewesen sein, zumal die Bäume bis 50m hoch waren und der Stamm einen Durchmesser von bis 5m haben konnte. Das Holz war zudem sehr hart und schwer. Eine Wiederaufforstung gelingt nur schleppend, da die Bäume durch den Phytophthora agathidicida Pilz absterben. Dieser wurde vermutlich durch uns Einwanderer eingeschleppt und die Bäume sind dagegen nicht immun. Das Museum zeigt sehr eindrücklich wie die Abholzung und Verarbeitung der Holzes geschah. Viele Originalmaschinen sind in einem super Zustand und funktionstüchtig. Ein unglaublich tolles Museum. Kompliment!
Auf dem Weg zum Kauri Museum machen wir noch einen Wellnessstopp bei den Hotpools bei Ngawha. Das natürliche Thermalwasser der unterschiedlich farbenen Pools misst eine Temperatur von 22° bis 41°. Selbst nach dem Duschen riecht man noch nach Schwefel. Die Anlage ist sehr schön hergerichtet.
Das Museum zeigt die (traurige) Geschichte der Abholzung der Kauribäume im 19. und frühen 20. Jahrhundert. Wenn man bedenkt, dass die Bäume etwa 1500 Jahre brauchen um ihre volle Grösse zu erhalten ist es extrem wie innerhalb von 100 Jahren alles kahl geschlagen wurde. Die Arbeit damals muss seeehr anstrengend und gefährlich gewesen sein, zumal die Bäume bis 50m hoch waren und der Stamm einen Durchmesser von bis 5m haben konnte. Das Holz war zudem sehr hart und schwer. Eine Wiederaufforstung gelingt nur schleppend, da die Bäume durch den Phytophthora agathidicida Pilz absterben. Dieser wurde vermutlich durch uns Einwanderer eingeschleppt und die Bäume sind dagegen nicht immun. Das Museum zeigt sehr eindrücklich wie die Abholzung und Verarbeitung der Holzes geschah. Viele Originalmaschinen sind in einem super Zustand und funktionstüchtig. Ein unglaublich tolles Museum. Kompliment!
Thames
In Thames bestaunen wir die Goldgräber Minen. Die untersten Stockwerke sind mit Wasser geflutet, da sie unter dem Meeresspiegel liegen und früher permanet leergepumpt wurden. Die Stollen sind spannend zu begehen. Der Stein ist relativ weich und konnte gut herausgebrochen werden. Das Gold und Silber ist im Stein enthalten, so dass dieser gebrochen werden musste bis nur noch Sand übrig war und mit Quecksilber zu Amalgam gebunden wurde. Dieses wurde dann erhitzt, wobei das Quecksilber verdampfte und nur noch die Edelmetalle übrig blieben. Für die Umwelt ein grosser Schaden, für die Eigentümer ein riesen Gewinn. Viele der alten Maschinen und Apparaturen liegen noch herum... sehr spannend. Am Schluss durften wir im Sand selber Gold schürfen. Carmen konnte sich fast nicht mehr lösen vom waschen. Erstaunlich ist, dass wir sogar ganz kleine Goldstückchen gefunden haben. Aber um sich pensionieren zu lassen reicht es noch laaange nicht 😁.
Tags darauf wandern wir zum Hoffman's Pool in einem Bach wo man schwimmen kann. Das Wasser ist kalt, aber schnorcheln geht immer.
Abends wollten wir noch etwas in den Ausgang, waren aber fast alleine, das Dorf ist nach Sonnenuntergang wie ausgestorben.
Übrigens: James Cook war 1769 auch in dieser Bucht und hat sie nach der Thames in London benannt, weil das Flussdelta ähnlich aussieht.
Hier hat er auch mit Maori Bekanntschaft gemacht, meist friedliche.
In Thames bestaunen wir die Goldgräber Minen. Die untersten Stockwerke sind mit Wasser geflutet, da sie unter dem Meeresspiegel liegen und früher permanet leergepumpt wurden. Die Stollen sind spannend zu begehen. Der Stein ist relativ weich und konnte gut herausgebrochen werden. Das Gold und Silber ist im Stein enthalten, so dass dieser gebrochen werden musste bis nur noch Sand übrig war und mit Quecksilber zu Amalgam gebunden wurde. Dieses wurde dann erhitzt, wobei das Quecksilber verdampfte und nur noch die Edelmetalle übrig blieben. Für die Umwelt ein grosser Schaden, für die Eigentümer ein riesen Gewinn. Viele der alten Maschinen und Apparaturen liegen noch herum... sehr spannend. Am Schluss durften wir im Sand selber Gold schürfen. Carmen konnte sich fast nicht mehr lösen vom waschen. Erstaunlich ist, dass wir sogar ganz kleine Goldstückchen gefunden haben. Aber um sich pensionieren zu lassen reicht es noch laaange nicht 😁.
Tags darauf wandern wir zum Hoffman's Pool in einem Bach wo man schwimmen kann. Das Wasser ist kalt, aber schnorcheln geht immer.
Abends wollten wir noch etwas in den Ausgang, waren aber fast alleine, das Dorf ist nach Sonnenuntergang wie ausgestorben.
Übrigens: James Cook war 1769 auch in dieser Bucht und hat sie nach der Thames in London benannt, weil das Flussdelta ähnlich aussieht.
Hier hat er auch mit Maori Bekanntschaft gemacht, meist friedliche.
Coromandel
Coromandel ist ein nettes Dorf. Mir gefällt es hier. Es hat sogar Freedom Camps im Ort, wo wir kostenlos übernachten dürfen. Etwas ausserhalb des Dorfes gibt es einen spannenden Eingang in einen Tunnel. Vermutlich wurde hier nach Gold gesucht. Ich darf leider nicht rein... Carmen verbietet es 😒.
Im Hafen stehen alle Boote auf dem Trockenen, da gerade Ebbe ist. Ungewohntes Bild.
Wir fahren nicht bis ganz an die Nordspitze der Coromandel Halbinsel, da die Strasse nur noch geschottert ist. Auf der Ostseite ist der Strand eh schöner. Ich gehe wieder mal schnorcheln. Es ist ok, aber nicht überwältigend.
Coromandel ist ein nettes Dorf. Mir gefällt es hier. Es hat sogar Freedom Camps im Ort, wo wir kostenlos übernachten dürfen. Etwas ausserhalb des Dorfes gibt es einen spannenden Eingang in einen Tunnel. Vermutlich wurde hier nach Gold gesucht. Ich darf leider nicht rein... Carmen verbietet es 😒.
Im Hafen stehen alle Boote auf dem Trockenen, da gerade Ebbe ist. Ungewohntes Bild.
Wir fahren nicht bis ganz an die Nordspitze der Coromandel Halbinsel, da die Strasse nur noch geschottert ist. Auf der Ostseite ist der Strand eh schöner. Ich gehe wieder mal schnorcheln. Es ist ok, aber nicht überwältigend.
Flaxmil + Cooks Beach
Wir fahren auf die Ostseite von Coromandel nach Flaxmil. Hier befindet sich die Cooks Beach. Diese wurde erst später nach James Cook benannt um seine Entdeckung und Kartografierung Neuseelands zu würdigen. Hier treffen wir uns mit Claudio Crescenzi und Regula Kryenbühl welche in Neuseeland ihr Dienstaltersgeschenk geniessen. Wir schlemmen zusammen ein edles Nachtessen im Dorf. ... schön euch getroffen zu haben.
In Whitianga besuche ich ein Museum das viele alte Gebrauchsgegenstände und Autos ausgestellt hat. Darunter auch ein paar Rennwagen, die der Besitzer selbst gefahren hatte.
Weiter geht's zur Hot Water Beach. Alle sind mit Schaufeln bewaffnet und graben wie wild am Sandstrand nach heissem Wasser. Es ist ein etwa 100m langer Strandabschnitt wo in ca. 50cm Tiefe sehr heisses Wasser fliesst, geschätzt 60°C. Es sind zuviele Leute, zu heisses Wasser und zu kleine Pools auf zu wenig Platz. Der Besuch lohnt sich nicht wirklich.
Zufällig fahren wir bei der Firma Hynds vorbei, welche Wasserleitungen verkauft. Natürlich wird sofort ein Stopp eingelegt und mal geschaut, was die Kiwis so im Programm haben. Erstaunlicherweise haben sie HAWLE Schieber und ELGEF Schweissfittings in den Regalen. Mary Jane berät mich fachmännisch und nahm sich viel Zeit für mich. Danke dir.
Wir fahren auf die Ostseite von Coromandel nach Flaxmil. Hier befindet sich die Cooks Beach. Diese wurde erst später nach James Cook benannt um seine Entdeckung und Kartografierung Neuseelands zu würdigen. Hier treffen wir uns mit Claudio Crescenzi und Regula Kryenbühl welche in Neuseeland ihr Dienstaltersgeschenk geniessen. Wir schlemmen zusammen ein edles Nachtessen im Dorf. ... schön euch getroffen zu haben.
In Whitianga besuche ich ein Museum das viele alte Gebrauchsgegenstände und Autos ausgestellt hat. Darunter auch ein paar Rennwagen, die der Besitzer selbst gefahren hatte.
Weiter geht's zur Hot Water Beach. Alle sind mit Schaufeln bewaffnet und graben wie wild am Sandstrand nach heissem Wasser. Es ist ein etwa 100m langer Strandabschnitt wo in ca. 50cm Tiefe sehr heisses Wasser fliesst, geschätzt 60°C. Es sind zuviele Leute, zu heisses Wasser und zu kleine Pools auf zu wenig Platz. Der Besuch lohnt sich nicht wirklich.
Zufällig fahren wir bei der Firma Hynds vorbei, welche Wasserleitungen verkauft. Natürlich wird sofort ein Stopp eingelegt und mal geschaut, was die Kiwis so im Programm haben. Erstaunlicherweise haben sie HAWLE Schieber und ELGEF Schweissfittings in den Regalen. Mary Jane berät mich fachmännisch und nahm sich viel Zeit für mich. Danke dir.
Rotorua
In der Gegend von Rotorua dampft es überall aus dem Boden und es riecht wie in der Hölle nach Schwefel. Dies ist die geothermisch aktivste Gegend von Neuseeland. In jedem zweiten Ort gibt es Hot Pools. Sogar einen warmen Bach, den Kerosene Creek, wo man in angenehmen 36°C temperiertem Wasser planschen kann. Es gibt Geysire, Schlammbecken, warme Seen, bis zu 100°C heisse Quelltöpfe ...
In Rotorua selbst sieht man noch alte Häuser aus den Anfängen der Kolonialzeit.
In der Gegend von Rotorua dampft es überall aus dem Boden und es riecht wie in der Hölle nach Schwefel. Dies ist die geothermisch aktivste Gegend von Neuseeland. In jedem zweiten Ort gibt es Hot Pools. Sogar einen warmen Bach, den Kerosene Creek, wo man in angenehmen 36°C temperiertem Wasser planschen kann. Es gibt Geysire, Schlammbecken, warme Seen, bis zu 100°C heisse Quelltöpfe ...
In Rotorua selbst sieht man noch alte Häuser aus den Anfängen der Kolonialzeit.
Bay of Plenty
Wir fahren noch etwas südlich nach Waikite wo es einen einfachen Campingplatz gibt neben einer super Thermalbadeanlage. Die Pools haben unterschiedliche Temperaturen. Diese werden vermutlich vom Fluss gespiesen, welcher gleich nebenan fliesst. Seine Quelle hat 100°C!! Der Bach ist siedend heiss. Eigentlich eine ungeheure Energiemenge die hier einfach so wegfliesst.
100 km weiter gibt es eine Trinkwasserquelle mit 10°C und glasklarem Wasser. Schon krass diese Unterschiede.
In Whakatane besuchen wir den Wirt von Cafe Robert Harris. Richard hatte vor Corona ein Cafe in Interlaken geführt und ist nun wieder in seine Heimat zurückgekehrt.
Fahrzeuge sieht man auch interessante.
Wir fahren noch etwas südlich nach Waikite wo es einen einfachen Campingplatz gibt neben einer super Thermalbadeanlage. Die Pools haben unterschiedliche Temperaturen. Diese werden vermutlich vom Fluss gespiesen, welcher gleich nebenan fliesst. Seine Quelle hat 100°C!! Der Bach ist siedend heiss. Eigentlich eine ungeheure Energiemenge die hier einfach so wegfliesst.
100 km weiter gibt es eine Trinkwasserquelle mit 10°C und glasklarem Wasser. Schon krass diese Unterschiede.
In Whakatane besuchen wir den Wirt von Cafe Robert Harris. Richard hatte vor Corona ein Cafe in Interlaken geführt und ist nun wieder in seine Heimat zurückgekehrt.
Fahrzeuge sieht man auch interessante.
East Cape
Wir entschliessen uns über das East Cape zu fahren. Der Weg ist zwar etwas länger, soll aber viel ursprüngliche Natur sein... wie sich herausstellt seeehr viel Natur 😁. So wird James Cook die Insel angetroffen haben bei seiner Ankunft. $
Wir haben leider gerade ein paar Tage Regen und daher ist die Erkundung halt nicht so spassig. Ich wage ein Bad in den Wellen mit meinen neuen Badehosen.
Auf dem Weg erwandern wir noch ein Wäldchen mit einem offenbar 2000 Jahre altem Baum. Alles ist schön gemacht mit nettem Eingang.
Die Maori Frauen sieht man manchmal mit einem tätowierten Kinn, dies sieht für uns aus wie ein Bart, ist aber eine Ehre wenn sie dies tragen dürfen und bedarf der Zustimmung des Rates. Diese wird erteilt für besondere Verdienste.
Geschlafen haben wir wieder mal direkt am Strand, aber wie gesagt bei Regen und Wind.
Unterwegs besichtigen wir eine christliche Kirche mit vielen Maorischnitzereien. Für die Holzbänke wurden schöne Kissen gestrickt.
Wir entschliessen uns über das East Cape zu fahren. Der Weg ist zwar etwas länger, soll aber viel ursprüngliche Natur sein... wie sich herausstellt seeehr viel Natur 😁. So wird James Cook die Insel angetroffen haben bei seiner Ankunft. $
Wir haben leider gerade ein paar Tage Regen und daher ist die Erkundung halt nicht so spassig. Ich wage ein Bad in den Wellen mit meinen neuen Badehosen.
Auf dem Weg erwandern wir noch ein Wäldchen mit einem offenbar 2000 Jahre altem Baum. Alles ist schön gemacht mit nettem Eingang.
Die Maori Frauen sieht man manchmal mit einem tätowierten Kinn, dies sieht für uns aus wie ein Bart, ist aber eine Ehre wenn sie dies tragen dürfen und bedarf der Zustimmung des Rates. Diese wird erteilt für besondere Verdienste.
Geschlafen haben wir wieder mal direkt am Strand, aber wie gesagt bei Regen und Wind.
Unterwegs besichtigen wir eine christliche Kirche mit vielen Maorischnitzereien. Für die Holzbänke wurden schöne Kissen gestrickt.
Tokomaru und Gisborne
Wir schlafen in der Tokomaru Bay mit seinem langen Sandstrand. Eine Frau im Dorf hat Mitleid mit uns, als sie sieht wie wir bei Regen draussen kochen und bietet uns eine warme Dusche und einen Kaffee an. Danke schön, das nehmen wir gerne an.
Am Ende des Strandes stehen die Ruinen einer Fabrik wo Schafe geschoren, Felle und Fleisch verarbeitet wurde. Diese wurden dann tiefgefroren über einen langen Steg auf die Schiffe verladen. Die Anlage wird momentan aufgeräumt und wir erhalten eine interessante Führung.
Im Cafe 35 probieren wir den legendären Paua Cake mit Muschelfleisch.
Capitän Cook hat in Gisborne zum ersten Male Neuseeländischen Boden betreten. Leider kam es beim diesem Treffen zu einer kleinen Auseinandersetzung mit der einheimischen Bevölkerung, wobei ein Maori erschossen wurde. Dies warf schon mal ein schlechtes Licht auf die Europäer.
Wir schlafen in der Tokomaru Bay mit seinem langen Sandstrand. Eine Frau im Dorf hat Mitleid mit uns, als sie sieht wie wir bei Regen draussen kochen und bietet uns eine warme Dusche und einen Kaffee an. Danke schön, das nehmen wir gerne an.
Am Ende des Strandes stehen die Ruinen einer Fabrik wo Schafe geschoren, Felle und Fleisch verarbeitet wurde. Diese wurden dann tiefgefroren über einen langen Steg auf die Schiffe verladen. Die Anlage wird momentan aufgeräumt und wir erhalten eine interessante Führung.
Im Cafe 35 probieren wir den legendären Paua Cake mit Muschelfleisch.
Capitän Cook hat in Gisborne zum ersten Male Neuseeländischen Boden betreten. Leider kam es beim diesem Treffen zu einer kleinen Auseinandersetzung mit der einheimischen Bevölkerung, wobei ein Maori erschossen wurde. Dies warf schon mal ein schlechtes Licht auf die Europäer.
Gisborne
Den Autoteileladen Supercheap fehlt in der Schweiz. Hier gibt es alles was das Zubehörherz braucht 🥰. Die Preise sind ok, nicht supercheap, aber man möchte ja auch Qualität (aus China).
Wir fahren noch etwas westlich ins Landesinnere zum Sliderock, wo man in einem Bach einen glatten rutschigen Felsen runter sausen kann.
Am Strassenrand werden vielfach die Autowracks stehen gelassen. Ich denke mal als Mahnmale.
Die Scheune musste vermutlich beim letzten Zyklon Gabrielle im Februar 2023 aufgeben. Die Wohnwagen stehen jetzt noch drin. Aber die Eisenbahnbrücke hat dem Stand gehalten, obwohl die Holzstützen auch nicht so vertrauenserweckend aussehen. Aber die mussten ja einen Zug tragen.
Auf der Halbinsel Mahia befindet sich die Firma Rocket Lab, welche Raketen mit Satelliten in den Weltraum schiesst. Leider kann man nur bis etwas 2km an das Gelände ran. So sehen wir das Ganze nur mit dem Feldstecker. Bald soll ein Raketenstart sein welcher Satelliten ins Weltall befördert.
Den Autoteileladen Supercheap fehlt in der Schweiz. Hier gibt es alles was das Zubehörherz braucht 🥰. Die Preise sind ok, nicht supercheap, aber man möchte ja auch Qualität (aus China).
Wir fahren noch etwas westlich ins Landesinnere zum Sliderock, wo man in einem Bach einen glatten rutschigen Felsen runter sausen kann.
Am Strassenrand werden vielfach die Autowracks stehen gelassen. Ich denke mal als Mahnmale.
Die Scheune musste vermutlich beim letzten Zyklon Gabrielle im Februar 2023 aufgeben. Die Wohnwagen stehen jetzt noch drin. Aber die Eisenbahnbrücke hat dem Stand gehalten, obwohl die Holzstützen auch nicht so vertrauenserweckend aussehen. Aber die mussten ja einen Zug tragen.
Auf der Halbinsel Mahia befindet sich die Firma Rocket Lab, welche Raketen mit Satelliten in den Weltraum schiesst. Leider kann man nur bis etwas 2km an das Gelände ran. So sehen wir das Ganze nur mit dem Feldstecker. Bald soll ein Raketenstart sein welcher Satelliten ins Weltall befördert.
Hawks Bay
Der Viadukt ist 100m hoch und eine komplett genietete Stahlkonstruktion. Sieht aus wie ein grosses STOCKIES Bauteil. Ist ein mulmiges Gefühl da rüber zu laufen. Carmen hat gar keine Freude daran 😁.
Wir gönnen uns wieder mal ein paar Tage Campingplatz um alles zu waschen und geniessen im Whirlpool. um Bearbeiten hier klicken.
Der Viadukt ist 100m hoch und eine komplett genietete Stahlkonstruktion. Sieht aus wie ein grosses STOCKIES Bauteil. Ist ein mulmiges Gefühl da rüber zu laufen. Carmen hat gar keine Freude daran 😁.
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Napier
In Napier haben wir den Sonnenaufgang direkt vor unserem Schlafplatz am Meer. Leider darf man hier nicht schwimmen, da die Strömungen sehr gross sind.
Wir geniessen zum Frühstück lieber eine Tasse Kaffee anstatt Gummistiefeltee. Die Wellingtenboots, wie sie in England heissen, sind hier sehr beliebt und können zu allem und immer getragen werden.
In Napier besichtigen wir das Technikmuseum und bestaunen die alten Schmuckstücke. Das alte Gefängnis ist leider geschlossen. Wir tauchen bei einer Stadtführung in die Geschichte der Stadt ein. 1931 wurde diese durch ein grosses Erdbeben fast komplett zerstört. Innerhalb von zwei Jahren wurde die Stadt wieder aufgebaut. Das erklärt auch, warum viele Häuser im Art Deco Style gebaut wurden, welcher damals Mode war. Trotzdem erstaunlich, dass kein Haus dem anderen gleicht. Dass sie trotzdem Zeit für diesen Individualismus gefunden hatten. Spannend ist auch, dass sich der Erdboden durch das Beben um 2-3m erhöht hatte. Vorher war die Gegend Sumpflandschaft auf Meereshöhe, jetzt alles Trocken. Dies war ein kleiner Wehrmutstropfen für die Leute.
Neben unserem Schlafplatz trafen sich ein paar Oldtimer und am Abend gings auf die Rennbahn zum Stockcar Rennen. So hatten wir heute einen autolastigen, aber lässigen Tag. 👍😁
In Napier haben wir den Sonnenaufgang direkt vor unserem Schlafplatz am Meer. Leider darf man hier nicht schwimmen, da die Strömungen sehr gross sind.
Wir geniessen zum Frühstück lieber eine Tasse Kaffee anstatt Gummistiefeltee. Die Wellingtenboots, wie sie in England heissen, sind hier sehr beliebt und können zu allem und immer getragen werden.
In Napier besichtigen wir das Technikmuseum und bestaunen die alten Schmuckstücke. Das alte Gefängnis ist leider geschlossen. Wir tauchen bei einer Stadtführung in die Geschichte der Stadt ein. 1931 wurde diese durch ein grosses Erdbeben fast komplett zerstört. Innerhalb von zwei Jahren wurde die Stadt wieder aufgebaut. Das erklärt auch, warum viele Häuser im Art Deco Style gebaut wurden, welcher damals Mode war. Trotzdem erstaunlich, dass kein Haus dem anderen gleicht. Dass sie trotzdem Zeit für diesen Individualismus gefunden hatten. Spannend ist auch, dass sich der Erdboden durch das Beben um 2-3m erhöht hatte. Vorher war die Gegend Sumpflandschaft auf Meereshöhe, jetzt alles Trocken. Dies war ein kleiner Wehrmutstropfen für die Leute.
Neben unserem Schlafplatz trafen sich ein paar Oldtimer und am Abend gings auf die Rennbahn zum Stockcar Rennen. So hatten wir heute einen autolastigen, aber lässigen Tag. 👍😁
Längster Ortsname
Wer kann denn diesen Ortsnamen aussprechen... unglaublich. Offenbar der Ort mit dem weltweit längsten Namen. 😳
Heute versuchen wir wieder mal Brot zu backen. Hat lecker geschmeckt. Zufällig entdecken wir ein schönes Plätzchen an einen Flüsschen und Carmen bastelt wieder mal ein Wasserrad.
Wer kann denn diesen Ortsnamen aussprechen... unglaublich. Offenbar der Ort mit dem weltweit längsten Namen. 😳
Heute versuchen wir wieder mal Brot zu backen. Hat lecker geschmeckt. Zufällig entdecken wir ein schönes Plätzchen an einen Flüsschen und Carmen bastelt wieder mal ein Wasserrad.
Cape Palliser
Cape Palliser ist der südlichste Punkt der Nordinsel. Jetzt haben wir den obersten und den untersten Punkt erkundet. Die Gegend ist schön, das Meer sehr rau. Den Seehunden, die in der Sonne faulenzen, gefällt es hier. Man riecht sie auch schon von weitem.
Jedes Boot hat seine eigene Zugmaschine um es an Land bzw. ins Wasser zu schleppen. Nix mit sharing.
Ein paar Maori holen Pauamuscheln aus dem Wasser und wir dürfen die gebratenen Stücke probieren.
Carmen träumt noch ein bisschen am Leuchtturm und schon bald heisst es "gute Nacht".
Cape Palliser ist der südlichste Punkt der Nordinsel. Jetzt haben wir den obersten und den untersten Punkt erkundet. Die Gegend ist schön, das Meer sehr rau. Den Seehunden, die in der Sonne faulenzen, gefällt es hier. Man riecht sie auch schon von weitem.
Jedes Boot hat seine eigene Zugmaschine um es an Land bzw. ins Wasser zu schleppen. Nix mit sharing.
Ein paar Maori holen Pauamuscheln aus dem Wasser und wir dürfen die gebratenen Stücke probieren.
Carmen träumt noch ein bisschen am Leuchtturm und schon bald heisst es "gute Nacht".
Wellington
Bevor wir nach Wellington fahren, bleiben wir noch drei Tage auf einem Campingplatz und waschen wieder mal unsere Kleider, backen Brot und lassen es uns gut gehen. in Wellington besichtige ich das Parlamentsgebäude inkl. Führung. Schön, dass man viele Räume besichtigen kann. Es ist etwas ähnlich wie unser Bundeshaus in Bern.
Wellington ist eine schöne Stadt und man erkennt sehr verschiedene Hausstyle. Von den ersten Häusern ca. 1860 bis zu skurrilen neueren Bauten ist alles vertreten. Auch das Museum hat interessantes zu bieten. In jedem wird die Siedlungsgeschichte und die Überfahrt mit den Schiffen erwähnt.
Apropos Schiff: Morgen geht es mit der Fähre nach Picton auf die Südinsel. Ich war erstaunt, dass fast alle Überfahrten ausgebucht waren. Diese dauert ca. 3,5 Stunden und hat uns NZ$ 445.- gekostet was etwa CHF 235.- entspricht.
Es ist schön auf der Südinsel durch die Fjorde nach Picton zu fahren. Auch das grosse Kreuzfahrtschiff Royal Princess ist schon hier.
Bevor wir nach Wellington fahren, bleiben wir noch drei Tage auf einem Campingplatz und waschen wieder mal unsere Kleider, backen Brot und lassen es uns gut gehen. in Wellington besichtige ich das Parlamentsgebäude inkl. Führung. Schön, dass man viele Räume besichtigen kann. Es ist etwas ähnlich wie unser Bundeshaus in Bern.
Wellington ist eine schöne Stadt und man erkennt sehr verschiedene Hausstyle. Von den ersten Häusern ca. 1860 bis zu skurrilen neueren Bauten ist alles vertreten. Auch das Museum hat interessantes zu bieten. In jedem wird die Siedlungsgeschichte und die Überfahrt mit den Schiffen erwähnt.
Apropos Schiff: Morgen geht es mit der Fähre nach Picton auf die Südinsel. Ich war erstaunt, dass fast alle Überfahrten ausgebucht waren. Diese dauert ca. 3,5 Stunden und hat uns NZ$ 445.- gekostet was etwa CHF 235.- entspricht.
Es ist schön auf der Südinsel durch die Fjorde nach Picton zu fahren. Auch das grosse Kreuzfahrtschiff Royal Princess ist schon hier.